Abschiedsvortrag von Schulz von Thun

23. November 2009 » 1 Kommentar(e)

Die Modelle und Theorien, die Friedemann Schulz von Thun entworfen hat, haben unter allen, die im weitesten mit “Kommunikation” zu tun haben, den Status ein conditio sine qua non erreicht.
Man muss ihn gelesen haben!
Inzwischen haben offizielle Lehrpläne seine 4-Seiten einer Nachricht aufgenommen. Lehrer, Schüler, Fortbildner, Trainer, Studenten,… Schulz von Thun ist schon da.
Der Hamburger Professor hat jetzt am 23.10.2009 in Hamburg seine Abschiedsvorlesung gehalten. Es ist ein sehr persönlicher und amüsanter Vortrag, der seine Entwicklung darstellt. Er trägt den Titel “Was ich noch zu sagen hätte…”
Angeboten wird die Vorlesung über die (empfehlenswerte) lecture2go-Seite der Uni Hamburg.


via: Ralf Appelt und weiterbildungsblog

Kreative wachsen lassen & verarbeiten

26. September 2009 » 0 Kommentar(e)

Dieses Video will ich schon seit einiger Zeit einbauen.
In Englands Südwesten werden Kreative angepflanzt und wachsen dort unter guten Bedingungen auf – für den “creative juice”, der den dortigen Unternehmen so nützt.

Simple Idee, großartig umgesetzt als Image-Kampagne für den kreativen englischen Südwesten. (Die Seite zum Spot enttäuscht dann allerdings etwas.)

10 hoch 100 Ideen bei Google (Abstimmung)

25. September 2009 » 0 Kommentar(e)

Im letzten Herbst habe ich hier über Google 10100-Projekt geschrieben.

Warum geht’s?
Zum 10. Geburtstag von Google machte der Datensammler und -sortierer der Welt ein Geschenk im Wert von 10 Millionen US-$. Gesucht sind (bis zu) 5 Ideen, die möglichst vielen Menschen helfen und die Welt verändern. Eine Jury wird aus diesem Bewerbungsansturm zunächst 100 Ideen auswählen, die öffentlich präsentiert und dann bewertet werden. Mittlerweile wurden 150.000 (ca.105,2) eingereichte Ideen gesichtet und 16 blieben übrig.
Die Liste aller Ideen kann man hier sehen und vor allem: ABSTIMMEN, welche Idee umgesetzt werden soll. » Weiterlesen «

Das ist die richtige Zeit

24. September 2009 » 3 Kommentar(e)

Manchmal komme ich zu früh.
und manchmal komme ich zu spät.

Und manchmal komme ich mit meiner Idee genau richtig.

Meine These: es gibt Zeiten, in denen Ideen besonders gut aufgenommen werden. In diesen Zeiten kann es auch zu parallelen Entdeckungen kommen. Das heißt, es gibt Ideen, die einfach reif sind, für die die Zeit gekommen ist. Da spielt es auch keine Rolle, wer sie gerade entdeckt. Diese Ideen mussten ans Licht kommen, diese Ideen mussten in die Welt.

3 Fälle: richtige Zeit, zu früh & zu spät… » Weiterlesen «

Sie haben die Wahl

20. September 2009 » 0 Kommentar(e)

stuetzeSie haben die Wahl.
Das neue Zeitalter präsentiert sich chancenreich glitzernd, aber Fußlahmen und geistig Unbeweglichen begegnet es gleichermaßen unfreundlich.
(Daniel Pink, Unsere kreative Zukunft)

Ein Markus Albers-Artikel [update]

11. August 2009 » 3 Kommentar(e)

Anfang war… das Buch.
markus_albers-mkisr-cover-72dpiDas Buch “Morgen komme ich später rein” hab ich in irgendeinem Buchladen gefunden und ein Wochenende lang gelesen. Mir gefiel spontan die Schreibe des Autors und die Idee des Buchs, das vom Ende des klassischen Büros verkündet.
Zahlreiche Fragen werden beleuchtet: Warum müssen wir eigentlich für körperliche Anwesenheit im Büro bezahlt werden (vielleicht mit Stechuhr), wenn zu erledigende Tätigkeiten mit Computer von überall auf der Welt getan werden können? [Frecher und anders gefragt: warum erscheint es vielen Chefs besser zu sein, vier 4 Stunden am Büro-Schreibtisch vor sich hin zu dösen, als eine Stunde irgendwo zu schlafen und dann 3 Stunden wo-auch-immer konzentriert zu arbeiten?]
Sollten wir uns nicht eher über das Erreichen von Zielen und die anstehenden Aufgaben & Termine unterhalten, anstatt über das Ableisten der wöchentlichen Arbeitszeit?
Was passiert, wenn man den Mitarbeitern Freiheiten lässt und die festen Arbeitszeiten lockert oder aufhebt? Wie ändern sich dann deren Ergebnisse? Wie organisiert sich dann die Arbeit? – Ein äußerst spannendes Buch, das mir sehr viele Impulse für zukünftiges Arbeiten gegeben hat.
Markus Albers bringt viele Beispiele, hat Interviews geführt und gibt erste Schritte an die Hand, wie sich kleine und große Unternehmen und auch öffentliche Verwaltung auf den Weg in moderneres Arbeiten machen können.
Das Buch kostet bei Amazon €18,90.

Dann hab ich nach Markus Albers gegooglet, wie man das eben so macht. » Weiterlesen «

Rotkäppchen und der Wolf – neu erzählen

6. August 2009 » 1 Kommentar(e)

Diese Geschichte ist alt.
Sie ist viele Male erzählt – und man könnte sagen “ausgelutscht”. Seit dem 17. Jahrhundert wird das Märchen vom Rotkäppchen Kindern vorgelesen. Immer wieder geht das Mädchen mit der roten Kappe durch den Wald, der böse Wolf lungert herum und die Großmutter muss kurzfristig dran glauben, ehe die Rettung in Gestalt des Jägers naht.
Jedes Kind kennt das, jeder Erwachsene kennt das.
Wie kann es jetzt noch eine neue Fassung geben? Wie ließe sich der Stoff, von dem es sogar eine Bugs Bunny-Version gibt, neu darstellen?
In Pauls (wunderbarer) Idea-Sandbox bin ich auf eine grandiose Version von Tomas Nilsson (das klingt nicht nur nach einem Schweden, das ist auch einer) gestoßen, die den Betrachter in drei Minuten visuell kurzfristig überherausfordert.

Und wenn man diese 350 Jahre alte Geschichte von Rotkäppchen neu und anders erzählen kann… ja dann kann doch wohl jede Geschichte eines Produkts des 21. Jahrhunderts inspirierend neu erzählen. Oder?

Warum ich Twitter nutze

20. Mai 2009 » 14 Kommentar(e)

Was ist Twitter?
drink-twitter-256Wenn ich es jemandem erkläre, hilft ein SMS-Vergleich: eine Twitter-Nachricht (ein tweet) hat max. 140 Zeichen (etwas weniger als die Standard-SMS). Wenn man eine Twitter-Nachricht sendet (über eine Webseite oder übers Handy) kann prinzipiell jeder diese Nachricht lesen. Also ist das eine breit gestreute SMS-Nachricht? Ja, wenn man nur den Sender betrachtet.
Als Empfänger, als Leser dieser Kurznachrichten entscheide ich, welche dieser Nachrichten ich lese. Denn wenn man allen diesen Nachrichten (von derzeit mehreren Millionen Twitter-Nutzern weltweit) zuhören würde, käme ein reichlich wüster (schneller) Brei heraus. Als Nutzer entscheidet man, wem man “zuhört”, wem man folgt oder eben auf englisch: followed. Derzeit verfolge ich 206 Leute und habe etwas mehr als 300 “Follower”.

Und warum Twitter?
Twitter ist kurz und schnell. Twitter ist Inspiration, sind Gedanken-Fetzen, Hinweise auf spannende Themen, sind Austausch unter Gleichgesinnten. Ich sauge auf und gebe gefiltert weiter. Es sind ein paar Sätze, die ich mit anderen teilen möchte und deshalb veröffentliche. Es ist Selbstbespiegelung, wie so vieles im Internet, es ist ein alberner Spaß. Es ist eine große Gemeinschaft, von vielen interessanten Leuten. Es zwingt zu Kürze und dazu, genauer hinzuschauen, was ich da auf 140 Zeichen schreibe. Es macht süchtig, es ist sinnlos. Es ist ähnlich schwer zu erklären, warum ein bestimmtes Spiel Spaß macht. Es ist wüst und wirr, es ist ungeordnet und wild.

Und hier ist mein Account, den ich seit 6. März 2008 nutze.

twitter3

bild (startsteite): hongkiat

Die großen Reden der Weltgeschichte im Radio

19. April 2009 » 4 Kommentar(e)

Der NDR-Kultur beginnt am kommenden Dienstag Morgen eine 20-teilige Sendereihe, in der große Reden der Weltgeschichte vorgestellt und (soweit möglich) in Originaldokumenten präsentiert werden.
Die Zeitspanne der Reden lässt sich mit “von Sokrates bis Obama” kurz und bündig zusammenfassen, wobei die Reihe nicht chronologisch vorgeht. Es sind die Klassiker dabei, aber auch mal etwas sonst wenig Beachtetes wie z.B. Papst Urbans Kreuzzugrede, Dantons Verteidigungsrede (die Büchner ja in Dantons Tod in Szene setzte) oder Kaiser Wilhelms Hunnenrede.

1. 21.04.2009 Sokrates: Apologie (Verteidigungsrede), 399 v. Chr.
2. 28.04.2009, John F. Kennedy: “Ich bin ein Berliner”, 26.6.1963
3. 05.05.2009 Jesus v. Nazareth: Bergpredigt, 29 n. Chr.
4. 12.05.2009 Ernst Reuter: “Schaut auf diese Stadt”, 9.9.1948
5. 19.05.2009 Papst Urban II.: Aufruf zum Kreuzzug, 1095
6. 26.05.2009 Helmut Schmidt: Terrorismus-Rede vor dem Dt. Bundestag, 20.10.1977
7. 02.06.2009 Martin Luther: Verteidigungsrede vor dem Reichstag in Worms, 18.4.1521
8. 09.06.2009 Winston Churchill: “Blood, Toil, Sweat and Tears”, 19.5.1940
9. 16.06.2009 Olympe de Gouges: Erklärung der Rechte der Frau und der Bürgerin, 1791
10. 23.06.2009 Adolf Hitler: Sportpalastkundgebung, 10.2.1933
11. 30.06.2009 Danton: Verteidigungsrede vor dem Revolutionsrat, 1794
12. 07.07.2009 Erich Honecker: Festansprache zum 40. Jahrestag der DDR, 7.10.1989
13. 14.07.2009 Häuptling Seattle: Wir sind ein Teil der Erde, 1855
14. 21.07.2009 Joseph Goebbels: “Wollt Ihr den totalen Krieg?”, 18.2.1943
15. 28.07.2009 George W. Bush: Ansprache an die Nation am 11. September 2001
16. 04.08.2009 Thomas Mann: “Deutsche Hörer! 15.1.1943″
17. 11.08.2009 Martin Luther King: “I have a dream”, 28.8.1963
18. 18.08.2009 Kaiser Wilhelm II: “Hunnenrede, 27.7.1900″
19. 25.08.2009 Helmut Kohl: Fernsehansprache zur Währungsunion, 1.7.1990
20. 01.09.2009 Barack Obama: Inaugurationsrede, 20.1.2009

Bleibt zu hoffen, dass die einzelnen Folgen bald in iTunes (oder andernorts zur Verfügung stehen) oder noch einmal zu besserer Zeit wiederholt werden, denn Dienstag morgens um halb 10 ist ja nun mal für gewöhnlich Arbeits- und nicht Radiozeit.
Link: NDR-Kultur

Foto: Bundesarchiv

Best-Off als PDF (kostenlos)

5. April 2009 » 21 Kommentar(e)

Mein Buch war von Anfang an: ein Liebhaberbuch.
Ich liebe dieses Thema und ich wollte alle Texte und die Gestaltung jeder Seite so haben, wie ich es wollte und wie es mir gefiel. (Andrea Köhrsen hat mir dabei kongenial zur Seite gestanden.)
Mehrere Wochen war das Buch in den Amazon-Kreativitätsbücher-Charts auf Platz 1 und hat sich ungefähr ein Jahr lang prächtig verkauft. Dort auf Amazon gibt es auch einen Blick in ein paar Seiten.

Nun soll es Zeit sein, dieses kreative Projekt in die größere Freiheit zu entlassen.
Das Buch “Best Off – kreative Einblicke in die Welt der Ideenfindung” biete ich mit diesem Tag öffentlich und unter CC-Lizenz kostenlos zum Download an.
Es hat mir von Anfang bis heute so viele Freude gemacht, mich bereichert und nun soll es weitere Kreise ziehen. Es sind schon so viele schöne Dinge durch dieses Buch passiert – mal sehen, was jetzt noch kommen mag.
(Die CC-Lizenz? Die regelt, wer was wie mit dieser PDF anstellen werden darf. Schnell mal hier nachlesen: Link!)
Bevor es zum Download-Link geht, noch ein wenig Werbung:

cdgruen_3Auf meiner CD “Reise ins Land der Ideen” unternimmt der Hörer eine fiktive Reise zu mehr Ideen und parallel wird der kreative Prozess von der Frage bis zur Umsetzung dargestellt. Zusammen mit der CD gibt es auf der Seite des Wortaktiv-Verlags Unterlagen, die (mit einem auf der CD aufgedruckten Zugangscode) heruntergeladen werden können.
Sprecher der CD sind Claudia Gahrke und ich. Hier gibt es den ersten Track zu hören und hier eine wordle-Darstellung des Inhalts.
Bei Amazon gibt es die CD für €16,80, aber auch direkt beim Verlag.
Falls Amazon wieder mal ausverkauft sein sollte, bitte kurz bei mir melden.

Hier kommt jetzt mein Buch Best Off – kreative Einblicke in die Welt der Ideenfindung, veröffentlicht unte CC-Lizenz (BY-NC-SA).

BEST OFF – Download
(3,9 MB)

by-nc-saeu

Aprilwetter und ich

27. März 2009 » 0 Kommentar(e)

Ich war ein junges Mädchen, beinahe noch ein Kind, meine traumhaften Ansichten wechselten wie Aprilwetter; aber eines stand immer klar und felsenfest in mir: die Überzeugung, daß ich nicht über die Erde schreiten werde, ohne ihr eine wenigstens leise Spur meiner Schritte eingeprägt zu haben.
Marie von Ebner-Eschenbach

foto: pixelio.de

Wie quitte? (Einführung eines neuen Produkts)

22. März 2009 » 5 Kommentar(e)

bionade_flascheImmer wieder wird Bionade zitiert, wenn es um mutige, leidenschaftliche und innovative Unternehmen geht. Bionade ist ein Getränk, dass als alkoholfreies Getränk durch Fermentation (Vergärung) nach dem Brauprinzip hergestellt wird.
Das erste Mal habe ich von Bionade in 2003 in brand eins gelesen. (“Aus der Not geboren, vom Werber geschätzt: Ein bayerischer Familienbetrieb erobert mit der Szene-Brause „Bionade“ den Markt.”)
Auch mit der neuen Geschmackssorte gelingt Bionade eine mittelschwere Überraschung: Die neue Geschmachssorte wird Quitte werden.
Ganz gleich, ob es nun Schauspieler- oder echte Interviews waren, es ist amüsant: auf der Bionade-Quitte-Seite gibt es einige Filme mit Martkforschungs-Interviews, die allesamt desaströs in Bezug auf das Wissen um die Quitte sind.
» Weiterlesen «

Kann ich Kanzler?

9. März 2009 » 1 Kommentar(e)

Ob ich das kann, Kanzler sein?
Nein, ich glaube noch nicht.

Das ZDF sucht aber solche Typen, die meinen, dass sie “Kanzler können” und haben daraufhin das Format “Ich kann Kanzler erfunden aus Kanada eingekauft und es eine politische Talentshow genannt.
Auf der ZDF-Seite zur Sendung heißt es dann euphorisch:

Sie sind enttäuscht von den deutschen Politikern? Ihnen kommt es vor, als würden Sie nur noch Worthülsen hören? Sie würden gerne selber etwas verändern? Kein Problem! Das ZDF sucht Talente, unverbrauchte Gesichter mit frischen Ideen. Junge Menschen, die gerne etwas politisch verändern wollen. Denn es ist an der Zeit, gegen Politikverdrossenheit vorzugehen.

Soweit so gut! Es steckt eine Menge Potential hinter diese Idee, wie ich finde. “Junge politisch interessierte Deutsche” zwischen 18 und 35 Jahren sollen sich nun mit einem Kurzvideo, einem Fragebogen und “einer Idee für Deutschland” bewerben. Aus allen Einsendungen werden 40 Kandidaten ausgewählt, aus denen dann wiederum einige für die Finalshow gezogen werden.
Die Finalshow ist am 19. Juni um 21h im ZDF und jetzt kommt es leider: Moderator ist Steffen Seibert, in der Jury sitzen Hans-Dietrich Genscher (doch nicht), der langjährige Bremer Bürgermeister Henning Scherf, Günther Jauch und Anke Engelke.
Ob Henning Scherf nun eine gute Wahl ist, wird man sehen. Ich bin sicher, dass er ruhige, gute Worte für die Kandidaten finden wird.
Aber warum musste es Günther Jauch sein? Was kann der in diesem Fall über die Darstellung eines politischen Talents fundiert sagen? Wird er wie in Wer-wird-Millionär etwas flirten, etwas gute Laune verbreiten und am Ende ein paar Wissensfragen stellen?
Und dann noch Anke Engelke… Warum, liebes ZDF, warum nur? Damit wird es eine Comedy-Castingshow werden, denn Anke Engelke wird wie gehabt sich selbst und ihre Witzigkeit präsentieren wollen, was sehr, sehr schade für die Sendung ist.

Ich hätte mir vielleicht unbekannte aber kompetente Politikberater in der Jury gewünscht, gute Rhetoriktrainer und noch mehr erfahrene, bekannte ehemalige Politiker – meinetwegen sogar irgendwelche Alt-Bundeskanzler oder Alt-Bundesminister.
Mit dieser Jury werde ich mir die Show am 19. Juni zwar auch anschauen, aber vielleicht auch aus Mitleid, denn es tut mir um die ernsthaften Teilnehmer leid, die nun von Günther Jauch und Anke Engelke irgendetwas gesagt bekommen werden.

Foto: michael-marder, Flickr.

Lese-Tipp: Themenschwerpunkt Kreativität

12. Februar 2009 » 0 Kommentar(e)

Michael Gerharz schreibt in seinem Blog überzeugend präsentieren über Anregungen für gelungene Präsentationen. Ich bin Stammleser auf seiner Seite, weil er regelmäßig viele schöne Ideen vorstellt. Ganz besonders gefallen mir die vorher-nachher-Vergleiche und die Zitrone des drmichaelMonats, weil es diese beiden Kategorien in der deutschsprachigen Bloglandschaft so eigentlich keine zweites Mal gibt.

Seit Anfang Februar gibt es auf Michaels Seite einen Schwerpunkt Kreativität, in dem Gastbeiträge und Interviews veröffentlicht werden. (Über diesen Link gibt es alle bislang erschienen Artikel.) Die ersten drei beiträge: Florian Rustler über Ideen für eine Präsentation mit vermeintlich “trockenem” Thema, ein Interview mit Thomas Siffling, Jazz-Trompeter aus Mannheim und einem Artikel “Hereinspaziert, liebe Ideen!” von mir.
Michael hat mir verraten, dass es noch einige bemerkenswerte Artikel geben wird, so dass es sich lohnt, öfter auf “überzeugend präsentieren” vorbei zu schauen.

Nick Vujicic: Keine Arme, keine Beine, keine Sorgen

15. Januar 2009 » 3 Kommentar(e)

Vorsicht. Taschentücher bereit legen. Dieser Redner ist so bewegend, dass Ihnen Tränen kommen werden. Weil Nick Vujicic so Recht hat. Aufgewachsen ohne Arme und Beine, ist Nick heute inspirierender Redner, Pastor und erfolgreicher Geschäftsmann seines Unternehmens.
Er spricht über Ängste, Furcht vor Zurückweisung, Träume, Pläne und sehr viel Lebensmut. » Weiterlesen «

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