<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Geistesblitz &#187; Ideen finden</title>
	<atom:link href="http://www.geistesblitz.de/category/ideen-finden/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.geistesblitz.de</link>
	<description>Frische Ideen überzeugend präsentieren</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 06:52:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
		<item>
		<title>Was ist der widerstandsfähigste Parasit? &#8211; eine Idee</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2010/was-ist-der-widerstandsfahigste-parasit-eine-idee/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=was-ist-der-widerstandsfahigste-parasit-eine-idee</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2010/was-ist-der-widerstandsfahigste-parasit-eine-idee/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 06:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen präsentieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=2198</guid>
		<description><![CDATA[
<object	type="application/x-shockwave-flash"
			data="http://www.youtube.com/v/S3XzUYd6nrU?fs=1"
			width="425"
			height="344">
	<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/S3XzUYd6nrU?fs=1" />
	<param name="allowFullScreen" value="true" />
</object> Trailer zum Film inception von Christopher Nolan via mrs. bunz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<object	type="application/x-shockwave-flash"
			data="http://www.youtube.com/v/S3XzUYd6nrU?fs=1"
			width="425"
			height="344">
	<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/S3XzUYd6nrU?fs=1" />
	<param name="allowFullScreen" value="true" />
</object>
<p>Trailer zum Film <a title="inception" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inception" target="_blank">inception</a> von Christopher Nolan<br />
via <a href="http://www.mercedes-bunz.de/2010/07/whats-the-most-resilient-parasite-in-the-world-an-idea/" target="_blank">mrs. bunz</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2010/was-ist-der-widerstandsfahigste-parasit-eine-idee/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alex Bogusky: genau dort</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2010/alex-bogusky-genau-dort/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=alex-bogusky-genau-dort</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2010/alex-bogusky-genau-dort/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 19:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=2157</guid>
		<description><![CDATA[Was empfindet man denn als großartige Idee? Also für mich ist das keine geistige Wahrnehmung, sondern mehr ein körperliches Gefühl. Meistens in den Geschlechtsteilen&#8230; (Alex Bogusky, creative director, &#8220;Invasion der Ideen&#8221;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was empfindet man denn als großartige Idee?<br />
Also für mich ist das keine geistige Wahrnehmung, sondern mehr ein körperliches Gefühl.<br />
Meistens in den Geschlechtsteilen&#8230;<br />
(Alex <a title="alex bogusky?" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Alex_Bogusky" target="_blank">Bogusky</a>, creative director, &#8220;Invasion der Ideen&#8221;)</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2010/alex-bogusky-genau-dort/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neulich bei Hagenbeck</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2010/neulich-bei-hagenbeck/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=neulich-bei-hagenbeck</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2010/neulich-bei-hagenbeck/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=1056</guid>
		<description><![CDATA[Stehe ich doch bei den Pinselohrschweinen und beschaue ihren trägen Gang, ihre Ohren, ihre Borsten, ihre Farben und die Augen. Da stürmen vier junge Menschen an meine Seite und bewundern ebenfalls das Pinselohrschwein. Sie reden so laut, dass ich nicht weghören kann. &#8220;Sieht irgendwie kreativ aus, das Schwein!&#8221; Ja, sieht es das? ich schaue noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stehe ich doch bei den Pinselohrschweinen<br />
und beschaue ihren trägen Gang, ihre Ohren, ihre Borsten, ihre Farben und die Augen.<br />
Da stürmen vier junge Menschen an meine Seite und bewundern ebenfalls das Pinselohrschwein. Sie reden so laut, dass ich nicht weghören kann. &#8220;Sieht irgendwie <strong>kreativ</strong> aus, das Schwein!&#8221;<br />
Ja, sieht es das? ich schaue noch einmal genauer hin:<span id="more-1056"></span></p>
<p><a href="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2008/11/pinselohr.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1058" title="pinselohr" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2008/11/pinselohr.jpg" alt="" width="270" height="166" /></a>Sieht so ein Kreativer aus?</p>
<p>Was stellen wir uns eigentlich vor, wenn wir uns einen sog. <em>&#8220;typischen Kreativen&#8221;</em> vorstellen?<br />
Und wie sähe dann ein kreatives Tier aus?</p>
<p><a href="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/07/1477813385_7820d53adc_m.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2181 alignright" title="1477813385_7820d53adc_m" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/07/1477813385_7820d53adc_m-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn ich aus dem Zoo ein Tier auswählen müsste, das besonders ausieht, dann wäre es der <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Marabu.jpg&amp;filetimestamp=20090209171504">Marabu </a>wegen seiner Frisur.</p>
<p>=&gt;Welches ist dein Tier, das für Kreativität steht?</p>
<p>foto: selbst und flickR, <a href="http://www.flickr.com/photos/mkuhn/1477813385/" target="_blank">m_kuhn</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de" target="_blank">CC-lizenz</a></p>
<p><a href="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2008/11/pinselohr.jpg"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2010/neulich-bei-hagenbeck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ideen unter der Dusche aufschreiben</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2010/ich-geh-duschen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=ich-geh-duschen</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2010/ich-geh-duschen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 22:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=2161</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur Artur Fischer dem Erfinder der Fischer-Dübel, sondern einer Menge Menschen kommt unter der Dusche Ideen. Geht mir auch so. Da steht man einfach so da, duscht und singt und genießt das Wasser. Und PLOP! kommt eine Idee vorbei. Woran das liegt, kann man nur mutmaßen: das erfrischende Wasser, das plätschernde Geräusch, keine Störung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Artur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Artur_Fischer" target="_blank">Fischer</a><br />
<a href="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/07/2649339884_7087e2cb9d_m.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2162" title="2649339884_7087e2cb9d_m" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/07/2649339884_7087e2cb9d_m-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>dem Erfinder der Fischer-Dübel, sondern einer Menge Menschen kommt unter der Dusche Ideen. Geht mir auch so. Da steht man einfach so da, duscht <span style="text-decoration: line-through;">und singt</span> und genießt das Wasser. Und <strong>PLOP</strong>! kommt eine Idee vorbei.<br />
Woran das liegt, kann man nur mutmaßen: das erfrischende Wasser, das plätschernde Geräusch, keine Störung, die Nacktheit, die Reinigung?<br />
Keine Ahnung. Blöd ist nur, dass man unter der Dusche so schlecht schreiben kann, weil direkt nach dem Duschen &#8211; bereits beim Abtrocknen häufig genug fast alles wieder weg ist.  -  Hier kommen drei Lösungsideen:<span id="more-2161"></span><br />
<strong>(a)</strong> die Duschnotizblöcke, die es als <a href="http://www.myaquanotes.com/" target="_blank">aquanotes</a> oder <a href="http://www.thedroodle.com/index.html" target="_blank">droodle</a> gibt oder als dts. Variante <a href="http://www.novorama.de/novitaeten/duschnotiz.html">hier</a>.<br />
Keine Zauberei. Ist halt Spezialpapier, das sich unter Wasser nicht auflöst.</p>
<p><strong>(b)</strong> ein <em>Space Pen</em> für die Astronauten und Extremsportler unter uns: der schreibt mit einer Gaspatrone und damit über Kopf, unter Wasser und in der Schwerelosigkeit. Wer also zufällig in der Schwerelosigkeit in einem Swimming-Pool ist, dabei Purzelbäume schlägt und ein paar großartige Ideen hat, sollte besser einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Space_Pen">Space Pen</a> griffbereit haben.</p>
<p><strong>(c)</strong> ein paar kleingeschnittene Folien, die man zusammentackert und formschön in der Dusche aufhängt und einen einfachen <strong>wasserfesten Stift</strong> für einzwei Euro. Fertig. Oder: wer eh bald neu kacheln wollte, kann auch einfach auf die Fliesen schreiben.</p>
<p>So, es ist heiß &#8211; ich geh jetzt duschen.</p>
<h5>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/krikit/2649339884/" target="_blank">flickR</a>, <a href="http://www.flickr.com/photos/krikit/"><strong>Krikit</strong></a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank">CC-Lizenz</a></h5>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2010/ich-geh-duschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Craig Venter: Kreativität in den Genen?</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2010/craig-venter-kreativitat-in-den-genen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=craig-venter-kreativitat-in-den-genen</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2010/craig-venter-kreativitat-in-den-genen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 04:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=2154</guid>
		<description><![CDATA[Ich glaube nicht, dass es eine kreativen Code in den Genen gibt. In den Genen ist nichts, was kreatives Denkvermögen erklären könnte. Untersuchen Sie ein und dieselbe Person in zwei unterschiedlichen Umgebungen: In dem einen Umfeld kann sie kreativ und erfolgreich sein, im anderen einfach scheitern. Es ist ein dramatischer Fehler,  menschliches Verhalten allein auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich glaube nicht, dass es eine kreativen Code in den Genen gibt. In den Genen ist nichts, was kreatives Denkvermögen erklären könnte.<br />
Untersuchen Sie ein und dieselbe Person in zwei unterschiedlichen Umgebungen: In dem einen Umfeld kann sie kreativ und erfolgreich sein, im anderen einfach scheitern.<br />
Es ist ein dramatischer Fehler,  menschliches Verhalten allein auf biologische Ursachen zurückzuführen. […] Kurz und gut: es gibt keine Gene für Kreativität.<br />
(Craig <a title="craig Venter??" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Craig_Venter" target="_blank">Venter</a> im Film „Die Invasion der Ideen“)</p></blockquote>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Craig_Venter"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2010/craig-venter-kreativitat-in-den-genen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rot (gelb) grün</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2010/rot-gelb-grun/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rot-gelb-grun</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2010/rot-gelb-grun/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 20:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=2085</guid>
		<description><![CDATA[Hey, schau dich um: Alles um Dich herum, was nicht Natur ist, das hat jemand erfunden und gemacht! Daran musste ich denken, als ich diesen Artikel über Ampeln sah. &#8211; Denn, na klar, auch Ampeln gab es vor einiger Zeit noch nicht. Aber wann und wer? Es musste sie ja jemand erfunden haben. Lester Wire [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, schau dich um:<br />
<a href="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/4697152355_ba3e141b0c_m.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2138" title="Ampel, US Mid-West (c)  pearsongraphics" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/4697152355_ba3e141b0c_m.jpg" alt="" width="118" height="157" /></a>Alles um Dich herum, was nicht Natur ist, das hat jemand erfunden und gemacht!<br />
Daran musste ich denken, als ich diesen <a href="http://bobulate.com/post/711119861/red-amber-and-green" target="_blank">Artikel</a> über Ampeln sah. &#8211; Denn, na klar, auch Ampeln gab es vor einiger Zeit noch nicht. Aber wann und wer? Es musste sie ja jemand erfunden haben.<span id="more-2085"></span><br />
Lester Wire hat 1912 eine <a href="http://www.inspirationline.com/Brainteaser/traffic.htm" target="_blank">Ampel</a> erfunden, die rot und grün zeigte  und von Hand bedient wurde. 1920 war es dann William <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/William_Potts" target="_blank">Potts</a>, der die rot-gelb-grüne Variante erfand, die im Wesentlichen so heute eingesetzt wird.<br />
Die Farbwahl war einer einfachen Symbolik geschuldet, die im Übrigen fast <a href="http://www.informationisbeautiful.net/visualizations/colours-in-cultures/" target="_blank">auf der ganzen Welt</a> verstanden wird: Rot für Gefahr, grün für Harmonie, Wachstum und Natur, was den Fußgängern ein Gefühl der Sicherheit geben sollte. Die dritte Farbe Gelb war hingegen eine Farbe, die sich deutlich von rot und gelb unterscheiden sollte.<br />
Abweichungen und Varianten der &#8220;normalen&#8221; Ampel gibt es im <a href="http://home.comcast.net/~jab8356/index.html" target="_blank">Internet</a> zahlreich zu finden.<br />
Erinnern wir uns gerne noch einmal (zusammen mit der Handwerks-<a href="http://www.handwerk.de/die-wirtschaftsmacht/kampagne.html" target="_blank">Kampagne</a> &#8220;Am Anfang war <a href="http://www.handwerk.de/uploads/tx_templavoila/552x384_AZ_AmAnfang.png" target="_blank">Himmel &amp; Erde</a>. Den ganzen Rest haben wir gemacht.&#8221;): alles wird <a href="http://www.geistesblitz.de/2010/can-do-maira-kalman/">erfunden</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2010/rot-gelb-grun/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The ultimate inspiration</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2010/the-ultimate-inspiration/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=the-ultimate-inspiration</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2010/the-ultimate-inspiration/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=2128</guid>
		<description><![CDATA[The ultimate inspiration is the deadline. (Steven King) via Schreibnudel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>The ultimate inspiration is the deadline.<br />
(Steven King)</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.schreibnudel.de/2010/06/the-ultimate-inspiration/" target="_blank">Schreibnudel</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2010/the-ultimate-inspiration/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bill Watterson über den einen Moment</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2010/bill-watterson-uber-den-einen-moment/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=bill-watterson-uber-den-einen-moment</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2010/bill-watterson-uber-den-einen-moment/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=2108</guid>
		<description><![CDATA[You mix a bunch of ingredients, and once in a great while, chemistry happens. I can&#8217;t explain why the strip caught on the way it did, and I don&#8217;t think I could ever duplicate it. A lot of things have to go right all at once. (Bill Watterson) Nein, Bill Waterson ist nicht einfach Comic-Zeichner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<div>You mix a bunch of ingredients, and once in a great while, chemistry happens. I can&#8217;t explain why the strip caught on the way it did, and I don&#8217;t think I could ever duplicate it. A lot of things have to go right all at once.</div>
<div>(Bill <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bill_Watterson">Watterson</a>)</div>
</blockquote>
<div><a href="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/c2010stamp.jpg"></a>Nein, Bill Waterson ist nicht einfach Comic-Zeichner &#8211; er ist Schöpfer. <a href="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/c2010stamp.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2110" title="c2010stamp" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/c2010stamp-244x300.jpg" alt="" width="127" height="171" /></a>In dem ersten <a title="Interview Watterson" href="http://www.cleveland.com/living/index.ssf/2010/02/bill_watterson_creator_of_belo.html" target="_blank">Interview</a> seit 1989 gewährt er Einblicke in seine Arbeit. Es ist schade und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bill_Watterson#Die_Calvin-und-Hobbes-.C3.84ra" target="_blank">verständlich</a>, dass Watterson diesen weisen, philosophischen, schönen, erfrischenden, &#8230; Strip beendet hat.</div>
<div>Wer Calvin&amp;Hobbes nicht kennt, <span style="text-decoration: line-through;">möge verduften</span> kann mal <a href="http://www.calvin-und-hobbes.com/charaktere.html" target="_blank">hier</a> (dts.) und <a href="http://www.gocomics.com/calvinandhobbes/" target="_blank">hier</a> (engl.) reinschauen. Oder gleich mit <a title="amazon: bd 1" href="http://www.amazon.de/gp/product/3551786119?ie=UTF8&amp;tag=communico-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3551786119" target="_blank">Band 1</a> anfangen und lesen.<br />
Die amerikanische Post USPS gibt im Juli 2010 eine für Calvin und Hobbes typische <a href="http://www.usps.com/communications/newsroom/2009/pr09_118.htm#sunday" target="_blank">Briefmarke</a> heraus. (wish i had one!)</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2010/bill-watterson-uber-den-einen-moment/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>J. Theodor: The Creative Method &amp; Systems</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2010/j-theodor-the-creative-method-systems/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=j-theodor-the-creative-method-systems</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2010/j-theodor-the-creative-method-systems/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 20:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=2086</guid>
		<description><![CDATA[Auf der  NXNEi conference in Toronto hat Jason Theodor vor ein paar Tagen eine Präsentation gehalten, die ich auf der wie immer wunderbaren 99Percent-Seite gefunden habe: The Creative Method &#38; Systems. Sie stellt eine 170 Seiten starke aber immer noch gekürze Version der ersten Workshop-Version dar (216 Seiten). Einziger Vorteil dieser Folienflut: man kann es jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der  <a title="NXNE Interactive Festival" href="http://nxne.com/interactive" target="_blank">NXNEi conference</a> in Toronto hat Jason <a href="http://jasontheodor.com/about/" target="_blank">Theodor</a> vor ein paar Tagen eine Präsentation gehalten, die ich auf der wie immer wunderbaren <a href="http://the99percent.com/">99Percent</a>-Seite gefunden habe: The Creative Method &amp; Systems. Sie stellt eine 170 Seiten starke aber immer noch gekürze Version der ersten <a href="http://jasontheodor.com/thecreativemethodandsystems/">Workshop-Version</a> dar (216 Seiten).</p>
<p>Einziger Vorteil dieser Folienflut: man kann es jetzt lesen und erahnen, was Jason Theodor dort präsentiert hat. (Jason war übrigens laut eigener Legende der Typ, der in einer Werbeagentur vorgeschlagen hat, diesen weltbekannten <a href="http://www.youtube.com/watch?v=iYhCn0jf46U" target="_blank">DOVE-Spot</a> auf youtube zu stellen.)<br />
Nach einigen Einleitungsfolien (was Kreativität sei oder nicht sei) stellt Theodor dann seine drei Elemente der Kreativität vor:<span id="more-2086"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/acd.jpg"><img class="size-medium wp-image-2087 alignright" title="acd" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/acd-300x214.jpg" alt="" width="210" height="138" /></a><strong>Act</strong> (Just do it)</li>
<li><strong>Connect</strong> (Find meaning)</li>
<li><strong>Deviate</strong> (Think different)</li>
</ul>
<p>Da wir diese drei Elemente nicht alle gleichmäßig in uns tragen, bietet Theodor einen kleinen Selbsttest an, um anschließend eine Typologie der (acht) kreativen Typen zu präsentieren. Wer&#8217;s mag und sich auf eine Typologie einlassen kann, die sich aus 6 Fragen ergibt, probiert&#8217;s eben aus.</p>
<p>Warum man diese  lange &#8220;Präsentation&#8221; trotzdem anschauen darf? &#8211; Weil die Elemente <em>Deviation</em> und vor allem <em>Connection</em> in Ideenprozesen schnell kurz kommen.</p>
<div id="__ss_4511566" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="The Creative Method v2" href="http://www.slideshare.net/jted/the-creative-method-v2">The Creative Method v2</a></strong><object id="__sse4511566" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=creativemethod2ei-100615204132-phpapp02&amp;stripped_title=the-creative-method-v2" /><param name="name" value="__sse4511566" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse4511566" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=creativemethod2ei-100615204132-phpapp02&amp;stripped_title=the-creative-method-v2" name="__sse4511566" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2010/j-theodor-the-creative-method-systems/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Can do (Maira Kalman)</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2010/can-do-maira-kalman/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=can-do-maira-kalman</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2010/can-do-maira-kalman/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 20:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=2092</guid>
		<description><![CDATA[Maira Kalman ist amerikanische Autorin, Illustratorin und hat ein reich kommentiertes, besonderes grafisches Blog bei der New York Times. Dieser Text ist aus einem sehr langen Artikel über Benjamin Franklin. Ihr Blog besteht fast nur aus Bildern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/MKJULY_16c1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2095" title="can do" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/MKJULY_16c1-300x289.jpg" alt="" width="300" height="289" /></a>Maira <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Maira_Kalman">Kalman</a> ist amerikanische Autorin, Illustratorin und hat ein reich kommentiertes, besonderes <a href="http://kalman.blogs.nytimes.com/" target="_blank">grafisches Blog</a> bei der New York Times.<br />
Dieser Text ist aus einem sehr langen <a href="http://kalman.blogs.nytimes.com/2009/07/30/can-do/">Artikel</a> über Benjamin Franklin.</p>
<p>Ihr Blog besteht fast nur aus Bildern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2010/can-do-maira-kalman/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jenna Gesse: Leerzeichen für Applaus</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2010/jenna-gesse-leerzeichen-fur-applaus/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=jenna-gesse-leerzeichen-fur-applaus</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2010/jenna-gesse-leerzeichen-fur-applaus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 15:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher: Ideen finden]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=2069</guid>
		<description><![CDATA[Schon jetzt meine Entdeckung des Jahres: das Buch &#8220;Leerzeichen für Applaus&#8221;. Das Buch hat Jenna Gesse im Rahmen ihrer Diplom-Arbeit am Fachbereich Gestaltung der FH Bielefeld geschrieben. Es sammelt Gedichte, Texte, Prosa, Gedanken einer Designerin Grafikerin Künstlerin Gestalterin. Inhalt und Typografie spielen miteinander, geben sich gegenseitig Halt und Sinn. ich verliere mich in diesem Buch, ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon jetzt meine Entdeckung des Jahres: das Buch &#8220;Leerzeichen für Applaus&#8221;.<br />
<a href="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/buchdetails3-575x383.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2070" title="Klick! für eine größere Ansicht" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/buchdetails3-575x383-300x199.jpg" alt="" width="212" height="140" /></a>Das Buch hat Jenna Gesse im Rahmen ihrer Diplom-Arbeit am Fachbereich Gestaltung der FH Bielefeld geschrieben. Es sammelt Gedichte, Texte, Prosa, Gedanken einer <span style="text-decoration: line-through;">Designerin</span> <span style="text-decoration: line-through;">Grafikerin</span> <span style="text-decoration: line-through;">Künstlerin</span> Gestalterin. Inhalt und Typografie spielen miteinander, geben sich gegenseitig Halt und Sinn.<br />
ich verliere mich in diesem Buch, ich stöbere, blättere, staune, lache und schmunzle. ich fasse es gerne an.</p>
<p><span id="more-2069"></span><br />
<a href="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/gestaltung.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2077 alignright" title="gestaltung" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/gestaltung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Texte sind fein gestaltet, jedes Leerzeichen hat seine Bedeutung. Das Auge ist beständig auf der Suche nach veränderten Buchstaben, Farben, Formen und dem scheinbar spontanen Bruch des normaltypografischen Verständnisses.</p>
<p>Die Inhalte nehmen sich dem Leben einer Gestalterin zwischen einer hochauflösenden Beziehung, Flattersatzkrisen, Networking und Apfel-Z an. Großer Spaß!</p>
<p><a href="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/stapel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2076" title="stapel" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/stapel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Jenna Gesses Buch gibt es in 15 unterschiedlichen Buchschnittfarben. Derzeit ist die dritte Auflage erschienen, die auch schon wieder stark nachgefragt ist, so dass nicht mehr alle Farben verfügbar sind. Ich bin sicher (ich hoffe!) , es wird nicht die letzte Auflage sein.<br />
Auf <a title="Design made in Germany" href="http://www.designmadeingermany.de/grafikdesign/typografie/leerzeichen-fur-applaus-%e2%80%93-gestalter-sein-eine-momentaufnahme/" target="_blank">dieser Seite</a> und der <a title="Jenna Gesse" href="http://jennagesse.de/" target="_blank">Seite der Autorin</a> sind noch ein paar Einblicke in das Buch und die zur Veröffentlichung passende Ausstellung zu sehen.</p>
<p>&#8220;Leerzeichen für Applaus&#8221; von Jenna Gesse ist im Eigenverlag erschienen, kostet €25,- und kann bei der <a href="http://jennagesse.de/">Autorin</a> bestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2010/jenna-gesse-leerzeichen-fur-applaus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hau ab, geh weg, weit weg!</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2010/hau-ab-geh-weg-weit-weg/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=hau-ab-geh-weg-weit-weg</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2010/hau-ab-geh-weg-weit-weg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 04:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=2050</guid>
		<description><![CDATA[Über das Reisen - oder: warum es sinnvoll sein kann, gedanklich abzuschweifen. Zwei Testaufgaben: a) Nenne möglichst viele Verkehrsmittel! b) Nenne möglichst viele Möglichkeiten Verkehrsmittel! (achja, dieser Test stammt aus Griechenland.) Es erscheint unglaublich, aber bei der zweiten Aufgabe entwickeln getestete Personen mehr Ideen, originellere Ideen und denken flexibler! Zu dieser Aussage kommt Lile Jian, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Reisen -<br />
oder: warum es sinnvoll sein kann, gedanklich abzuschweifen.</p>
<p><strong>Zwei Testaufgaben:<br />
</strong>a) Nenne möglichst viele Verkehrsmittel!<br />
b) Nenne möglichst viele Möglichkeiten Verkehrsmittel! (achja, dieser Test stammt aus Griechenland.)</p>
<p>Es erscheint unglaublich, aber bei der zweiten Aufgabe entwickeln getestete Personen mehr Ideen, originellere Ideen und denken flexibler!<br />
Zu dieser Aussage kommt <a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&amp;_udi=B6WJB-4WGK4PN-1&amp;_user=10&amp;_coverDate=06%2F09%2F2009&amp;_rdoc=1&amp;_fmt=high&amp;_orig=browse&amp;_sort=d&amp;view=c&amp;_acct=C000050221&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=10&amp;md5=a790afaac04ae948c5fa6d8dee8490bd#secx10" target="_blank">Lile Jian</a>, der eine Studie mit 65 Teilnehmern (21m &amp; 44w) durchgeführt hat.<span id="more-2050"></span></p>
<p>Die Teilnehmer wurden zufällig in zwei Gruppen geteilt und der ersten Gruppe wurde Aufgabe (a), der zweiten Gruppe Aufgabe (b) genannt.<br />
zusätzlich wurden die Teilnehmer hinsichtlich ihres Interesse an der Aufgabe und aktueller Stimmung befragt.</p>
<p><a href="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/3258767160_3459f130a1_m.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2052" title="3258767160_3459f130a1_m" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/06/3258767160_3459f130a1_m.jpg" alt="" width="199" height="106" /></a>Die Ergebnisse der Teilnehmer in der (b)-Gruppe, die also mit einer größeren räumlichen Entfernung an die Aufgabe dachten, waren origineller und zahlreicher. Das heißt, weil die zweite Gruppe <span style="text-decoration: underline;">glaubte</span>, der Test sei von weit her, waren sie innerlich nicht mehr an die lokalen Verkehrsmittel (und ihre Varianten) gebunden. Sie dachten an Fortbewegungsmittel auf der ganzen Welt und darüber hinaus.</p>
<p>Der Guardian  liefert in seinem Artikel „<a title="guardian: why we travel" href="http://www.guardian.co.uk/travel/2010/mar/14/why-travel-makes-you-smarter/print" target="_blank">why we travel</a>“ zu Jians Studie noch eine weitere Erklärung: Unser Gehirn ist bestrebt, effizient zu arbeiten, möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Und das gelingt ihm, wenn es viele Dinge ausblendet, die es nicht benötigt. Es spart Ressourcen, indem es die kurzen, schnellen, bekannten Wege geht &#8211; was nicht unbedingt die kreativen Wege sind!<br />
Ein wenig Abstand hilft uns mit einem anderen Blick auf die Frage zu schauen, verhindert diese naheliegenden Lösungen.</p>
<p>Viele unsere Probleme und Fragestellungen sind allerdings lokal. Sie treten im Büro oder betreffen die direkte Umgebung.  Um aus dieser örtlichen Enge auszutreten, gibt’s also zwei Möglichkeiten -</p>
<ul>
<li>stell Dir vor, das Problem tritt an einem anderen Ort auf<br />
oder</li>
<li>verlass den Ort des Geschehens und entferne dich vom Problem, um von einem räumlich getrennten Platz darüber nachzudenken.</li>
</ul>
<p>und jetzt geh weg von deinem Schreibtisch und hör auf zu surfen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2010/hau-ab-geh-weg-weit-weg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>if you can dream it</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2010/if-you-can-dream-it/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=if-you-can-dream-it</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2010/if-you-can-dream-it/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 18:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=2040</guid>
		<description><![CDATA[Wenn du  es dir erträumen kannst, dann kannst du es tun. Niemand geringerer als der große Träumer und Macher Walt Disney ging mit der Maxime &#8220;If you can dream it, you can do it.&#8221; durch die Welt. Er schuf riesige, fantasievolle Filmwelten, die bis heute andauern. An dieses Zitat musste ich denken, als ich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du  es dir erträumen kannst, dann kannst du es tun.</p>
<p>Niemand geringerer als der große Träumer und Macher Walt Disney ging mit der Maxime &#8220;If you can dream it, you can do it.&#8221; durch die Welt. Er schuf riesige, fantasievolle Filmwelten, die bis heute andauern.</p>
<p>An dieses Zitat musste ich denken, als ich den Microsoft Konzeptfilm sah.<br />

<object	type="application/x-shockwave-flash"
			data="http://www.youtube.com/v/DQdGvfV4WnU?fs=1"
			width="425"
			height="344">
	<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DQdGvfV4WnU?fs=1" />
	<param name="allowFullScreen" value="true" />
</object><br />
Eine Welt voller technischer Möglichkeiten, in der sogar die Gespräche der Kinder dieser Erde simultan übersetzt werden.<br />
Faszinierend, vieles gelingt leichter, nie endende Kommunikation und schnittstellenfreie Arbeitswelten.<br />
Und doch regt sich etwas in mir: wo war das untechnische Gespräch zu zweit, mit einer Tasse Kaffee und gegenseitiger Inspiration? Das muss es doch auch noch geben.</p>
<p>mit einem Mal erkannte ich, dass ich 2019 Mitte 40 bin und ich mich soeben grundlos technikskeptisch geäußert hatte, denn darum geht es im Film ja gar nicht. ich kam mir alt vor.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2010/if-you-can-dream-it/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tipps für bessere Ideen (Video)</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2010/tipps-fur-bessere-ideen-video/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=tipps-fur-bessere-ideen-video</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2010/tipps-fur-bessere-ideen-video/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 06:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=2010</guid>
		<description><![CDATA[bei der großartigen swissmiss aus New York, bei der es sich lohnt, jeden Tag ein paar Mal vorbei zuschauen, habe ich ein Video gefunden, das Tipps für mehr und bessere Ideen anschaulich darstellt. Eine Minute und 9 Sekunden, Kürzest-Tipps, visuell zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bei der großartigen <a href="http://www.swiss-miss.com/2010/01/langara-college-rethink-scholarship.html" target="_blank">swissmiss</a> aus New York, bei der es sich lohnt, jeden Tag ein paar Mal vorbei zuschauen, habe ich ein Video gefunden, das Tipps für mehr und bessere Ideen anschaulich darstellt.<br />
Eine Minute und 9 Sekunden, Kürzest-Tipps, visuell zusammengefasst.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/C5ogApu4-gk" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/C5ogApu4-gk"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2010/tipps-fur-bessere-ideen-video/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>M. Albers: Meconomy</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2010/m-albers-meconomy/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=m-albers-meconomy</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2010/m-albers-meconomy/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 06:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher: Ideen finden]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher: Ideen präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen präsentieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=1997</guid>
		<description><![CDATA[Über den Journalisten und Autor Markus Albers habe ich hier von einigen Tagen geschrieben. Seine Zeitungsbeiträge kenne und lese ich nur sporadisch, aber das Buch &#8220;Morgen komm&#8217; ich später rein&#8221; hab ich gern gelesen und es wurde auch an vielen Stellen überschwänglich rezensiert. Das neue Buch &#8220;Meconomy&#8221; ist nun so eine Art Nachfolge-Buch hierzu. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&amp;c=ib&amp;aff=102576" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1998" title="Meconomy2" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2010/01/Meconomy21-200x300.jpg" alt="" width="149" height="223" /></a>Über den Journalisten und Autor Markus Albers habe ich <a href="http://www.geistesblitz.de/2009/ein-markus-albers-artikel/">hier</a> von einigen Tagen geschrieben. Seine Zeitungsbeiträge kenne und lese ich nur sporadisch, aber das Buch &#8220;Morgen komm&#8217; ich später rein&#8221; hab ich gern gelesen und es wurde auch an vielen Stellen <a href="http://www.morgenkommichspaeterrein.de/rezensionen/" target="_blank">überschwänglich</a> rezensiert.<br />
Das neue Buch &#8220;<a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&amp;c=ib&amp;aff=102576" target="_blank">Meconomy</a>&#8221; ist nun so eine Art Nachfolge-Buch hierzu.<br />
Die Fragen aus dem Buch sind gleichzeitig Kapitelüberschriften.</p>
<ul>
<li>Warum ich dieses Buch schreibe</li>
<li>Was ist heute anders?</li>
<li>Was macht mich glücklich?</li>
<li>Was kann ich können?</li>
<li>Wie werde ich arbeiten?</li>
<li>Wo will ich leben?</li>
<li>Von der Me- zur We-conomy</li>
</ul>
<p>Zwei besondere Dinge zum Buch: (a) ich bin von Markus Albers interviewt worden, was er für das Buch (in Auszügen) genutzt hat. (Ausführliche Version: <a href="http://www.markusalbers.com/blog/wir-haben-immer-mehr-moglichkeiten-uns-unsere-lebensnische-zu-suchen" target="_blank">Teil 1</a>, <a href="http://www.markusalbers.com/blog/timo-off-2/" target="_blank">Teil 2</a>).<br />
(b) Das 321-seitige Buch wird zunächst nur als E-Book und als als iPhone-App veröffentlicht. Auch wenn ich viel am Bildschirm lese, sind gute Bücher für mich (noch!) gute, <em>gedruckte</em> Bücher.<br />
Meconomy hatte es also nicht ganz leicht bei mir. Aber ich dachte mir, dass ich &#8220;ja mal eben reinlesen könnte&#8221;. Keine 80 Seiten später merkte ich&#8230;, <span id="more-1997"></span></p>
<p>dass die Zeit nur so verflogen war und das Buch so angenehm geschrieben und gesetzt ist, dass es mich hineinzog.<br />
In den ersten Kapiteln beschreibt Markus Albers einen stetig wachsenden Trend zur Selbstverwirklichung, Wege zur Wahl der <a href="http://www.geistesblitz.de/2009/patchwork-identitat/" target="_blank">eigenen Nischen</a> und die wachsende Indiviualisierung. Und dieser Trend wächst sich fast zu einem Zwang aus, so der Autor. Wir machen Hobbys zum Beruf, machen aus uns fast selbst eine Marke oder verlagern Dienstleistungen ins Ausland. Die Kommunikation ist mobil und schnell und immer verfügbar.<br />
Das ganze Buch geht deshalb so flott voran, weil er Interviews, Studien, Fallbeispiele und Tipps munter mischt. Es sind drängende Fragen, die anstehen und die Arbeiten &amp; Leben betreffen, zwei Grunddimensionen unseres Lebens. Die ersten Antworten hierzu lauernuns auf und sie verunsichern uns auch, weil möglicherweise nicht jeder diesen &#8220;<a href="http://karrierebibel.de/meconomy-der-neue-zwang-zur-veranderung/" target="_blank">Zwang zur Veränderung</a>&#8221; mitgehen mag.  Menschen mit guter Ausbildung, einer ausgeprägten Bereitschaft zu lebenslangem Lernen, kultureller Offenheit, technologischer Neugier und ausgeprägtem Glauben an die eigenen Fähigkeiten werden diesen Weg wählen, zur &#8220;Meconomy&#8221; dazugehören.<br />
Im letzten Kapitel dann ein Sprung zu einer moralischen Anreicherung des Konzepts (&#8220;weconomy&#8221;) und ein persönlicher Rückblick von Markus Albers über seine eigenen Veränderungen im Schreibprozess zum Buch.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Fazit</span>: Inhalt und Form passen zusammen. Eine exzellente, folgerichtige Idee vom Autor, das Buch als E-Book herauszubringen. 321 gehaltvolle Seiten sind Pflichtlektüre für alle, die etwas über die aktive Gestaltung der Arbeitswelt von morgen erfahren wollen.<br />
Zu kaufen gibt es das Buch für €9,99 als iPhone-App in iTunes oder aber im <a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&amp;c=ib&amp;aff=102576" target="_blank">Shop</a> der Buchseite.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2010/m-albers-meconomy/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Teil 2 des Interviews mit Reinhard Ematinger</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2009/teil-2-interviews-ematinger/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=teil-2-interviews-ematinger</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2009/teil-2-interviews-ematinger/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=1936</guid>
		<description><![CDATA[Im ersten Teil des Interview (hier) berichtete Reinhard Ematinger, der Experte für selberdenken,  von seinem Weg zum serious-play-Konzept. Im zweiten und letzten Teil des Interviews geht es um die Gelingensbedingungen von Lego-serious-play und den Einstieg in die Schule, wo seit Kurzem auch Schülerinnen und Schüler strukturiert mit Lego spielen. Warum funktioniert es? Weil drei Elemente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Teil des Interview (<a href="http://www.geistesblitz.de/2009/interview-uber-lego-serious-play-mit-reinhard-ematinger/" target="_self">hier</a>) berichtete Reinhard Ematinger, der Experte für selberdenken,  von seinem Weg zum serious-play-Konzept. Im zweiten und letzten Teil des Interviews geht es um die Gelingensbedingungen von Lego-serious-play und den Einstieg in die Schule, wo seit Kurzem auch Schülerinnen und Schüler strukturiert mit Lego spielen.</p>
<p><strong>Warum funktioniert es?</strong></p>
<p>Weil drei Elemente „eingebaut“ sind: erstens Story Telling und Metaphern, zweitens Konstruktivismus und Konstruktionismus, drittens Vorstellungskraft, schöner mit „Imagination“ beschrieben. Ich darf zu diesen drei Punkten ein wenig ausholen?</p>
<p>Das GESCHICHTEN-ERZÄHLEN, die Arbeit mit Metaphern ist der Schlüssel des Ansatzes. Wenn Kinder spielen, werden in ihren Erzählungen ganz gewöhnliche Gegenstände und Materialien in Menschen, Tiere, Fahrzeuge und alle mögliche andere Gestalten verwandelt. Mythen, Sagen und Märchen haben auch uns Erwachsenen seit jeher als Mittel zum Ausdruck von Idealen und Werten gedient: in Geschichten beschäftigen wir uns mit Themen wie Kultur, Religion, soziale und persönliche Identität oder Gruppenzugehörigkeit.</p>
<div id="attachment_1950" class="wp-caption alignright" style="width: 217px"><img class="size-full wp-image-1950" title="2585200758_1ec78abf39_m" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2009/11/2585200758_1ec78abf39_m.jpg" alt="http://www.flickr.com/photos/rstebbing/" width="207" height="137" /><p class="wp-caption-text">http://www.flickr.com/photos/rstebbing/</p></div>
<p>Mit Geschichten-Erzählen sind wir mühelos in der Lage, unserem sozialen, kulturellen und zwischenmenschlichen „Material“ einen Sinn zu geben und es zu verstehen. Übertragen auf Teams und Organisationen bedeutet das: Geschichten tragen zur Produktion, Reproduktion, Transformation – auch zur Dekonstruktion – von Unternehmenswerten bei. Erzählungen erfüllen eine Reihe von Aufgaben: die Sozialisation neuer Mitarbeiter, die Legitimierung von Bindung und die Identifizierung mit dem Unternehmen. Sie fungieren als eine Lupe, mit der die Aktivitäten der Organisation betrachtet, verstanden und interpretiert werden können.  Geschichten und Metaphern sind unsere Vehikel, um radikal neue Wege des Verstehens zu schaffen. LEGO nennt das im Original konsequenterweise nicht Story Telling, sondern STORY MAKING: wir erfinden und bauen die Zukunft – oder mehrere mögliche Zukünfte.</p>
<p><span id="more-1936"></span></p>
<p>Den KONSTRUKTIVISMUS kennen wir dank Jean Piaget, der uns sein Stufenmodell der kindlichen Entwicklung schenkte. Noch spannender als das ist seine Theorie, dass Kinder Wissen nicht „Stück für Stück“ erwerben, sondern in einer Art „Wissensstrukturen“ einbauen: Kinder konstruieren diese Strukturen auf Grundlage ihrer Erfahrungen in der Welt. Sie nehmen Eindrücke und Informationen nicht passiv auf, sondern entwickeln aktiv Theorien. Kinder sind keine leeren Behälter, in die man Wissen gießen kann – sie sind Entwickler von Theorien, die Wissen auf Basis ihrer Erfahrungen konstruieren und immer wieder neu organisieren.</p>
<p>Seymour Papert ist von Piagets Theorie überzeugt und deht sie auf Lerntheorie und Erziehung aus. Seine Idee ist, eine Lernumgebung zu schaffen, die Piagets Gedanken in die Praxis umsetzt. Er empfindet konventionelle Schulumgebungen als zu steril und passiv, zu sehr von Regeln dominiert &#8211; diese Umgebungen gestatteten Kindern nicht, wirklich aktiv zu lernen. Leider hat sich da nicht viel geändert – sieh‘ dich in Schulen, Universitäten und Unternehmen um. Papert nennt seine Theorie KONSTRUKTIONISMUS und integriert alle Ideen des Konstruktivismus. Er geht einen wichtigen Schritt weiter und behauptet, dass konstruktivistisches Lernen vor allem dann möglich ist, wenn Menschen ein Produkt erzeugen, eine Sandburg, eine Maschine, Software oder ein Buch.</p>
<p><strong>Was hat das mit selberdenken® und LEGO® SERIOUS PLAY® zu tun?</strong></p>
<div id="attachment_1951" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><img class="size-full wp-image-1951" title="2584368073_d9ca883097_m" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2009/11/2584368073_d9ca883097_m.jpg" alt="http://www.flickr.com/photos/rstebbing/" width="204" height="135" /><p class="wp-caption-text">http://www.flickr.com/photos/rstebbing/</p></div>
<p>Wenn Menschen reale Dinge konstruieren, dann konstruieren sie gleichzeitig Theorien und Wissen und nutzen ihre Erfahrungen und Kenntnisse in einer Art selbstverstärkendem Zyklus. Formale, abstrakte Ideen und Beziehungen werden konkreter und sichtbarer gemacht – und deshalb leichter verständlich. Wenn mit Hilfe von Objekten und mit unseren Händen denken, setzen wir unglaubliche kreative Energien und neue Sichtweisen frei, von denen die meisten Erwachsenen nicht einmal wissen, dass sie sie besitzen. Wir waren doch alle einmal Kinder, die wussten, wie man spielt. selberdenken® hilft Erwachsenen dabei, sich an diese Fähigkeiten zu erinnern und sie wieder zu aktivieren.</p>
<p>Vorstellungskraft, viel schöner mit dem Wort IMAGINATION beschrieben, lässt sich unterschiedlich interpretieren: „sich-ein-Bild-machen“, sich etwas vorstellen oder „einbilden“. Imagination hat für uns, wenn wir mit LEGO® SERIOUS PLAY® arbeiten, drei Bedeutungen: etwas beschreiben, etwas schaffen, etwas in Frage stellen. Das Zusammenspiel dieser drei Formen ist genau das, was die strategische Imagination ausmacht – den Ursprung kreativer, radikaler, ungewöhnlicher Strategien in Unternehmen.</p>
<p>Die BESCHREIBENDE Imagination erzeugt Bilder, die eine komplexe und oft verwirrende Umwelt beschreiben. Sie erkennt in einer Flut von Informationen Muster und Regelmäßigkeiten – in etwa die wirklichkeitsnähere Form der „Matrix“. Beispiele sind Wertschöpfungsketten, das wunderbare Vier-Aktionen-Format von Kim und Mauborne oder die BCG-Matrix. Mit beschreibender Imagination sehen wir das, was vor unseren Augen geschieht, und bringen es in einen Zusammenhang.</p>
<p>Die SCHÖPFERISCHE Imagination ist für die Entwicklung von Strategien ganz wichtig. Das gute alte Brainstorming – großartiges Interview mit Edward de Bono übrigens, in der FTD vom 23. Oktober, mit dem Titel „Brainstorming bringt nichts“ – und viele Grossgruppenmethoden sind Beispiele dafür. Während uns die beschreibende Imagination zu erkennen hilft, was neu ist, erlaubt uns die schöpferische Imagination das wahrzunehmen, was NICHT da ist – und damit etwas wirklich Neues, völlig anderes zu schaffen. Innovative Strategien, bei denen Unternehmen eher versuchen, ihre Wettbewerber an den Spielfeldrand zu drängen, als mit ihnen in direkter Konkurrenz zu stehen –Dell, Nike und Apple sind gute Beispiele dafür.</p>
<p>Die VERNEINENDE Imagination widerspricht unserem liebgewonnener Vorstellung von Fortschritt und Tempo um des Tempos willen radikal und zerstört sie sogar. Sie wirft – endlich – alle angestaubten Regeln über den Haufen und macht reinen Tisch. Sie fügt nicht einfach ein neues kleines Element an ein bereits vorhandenes, sondern beginnt ganz neu und setzt NICHTS voraus. Mit „Dekonstruktion“ lässt sich das vermutlich am schönsten beschrieben. Ein gutes Beispiel ist der Reengineering-Ansatz von Michael Hammer: nicht die Verbesserung bestehender Praktiken ist das eigentliche Thema, sondern „Aufgabe und Neubeginn, dem Beginn mit dem sprichwörtlich reinen Tisch und einer Neudefinition der eigenen Arbeits- und Vorgehensweise“ wie Hammer selbst sagt. Nokia ist ein gutes Beispiel dafür: es gab die Herstellung von Holzprodukten und Gummistiefeln auf und wagte einen Neubeginn in der Telekommunikation. Wissen die jungen Leute schon gar nicht mehr, was?</p>
<p>Alle drei nun zusammen: die STRATEGISCHE Imagination ist ein Prozess, der sich aus diesen drei Formen von Imagination zusammensetzt, auch wenn das nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist. Als erwünschte Nebenwirkung erzeugt er auch so etwas wie soziale Dynamik: neues Wissen wird mit vorher erlernten Kenntnissen und Erfahrungen konstruiert, neue Bedeutungen ergeben sich aus diesem Wissen ergibt, und eine gemeinsame Identität wird geschaffen.</p>
<p><strong>Brauchen die Teilnehmer in den Workshops lange, um sich auf das Lego- LEGO®-Spiel einzulassen? Was tust du, um den Teilnehmern den Einstieg ins Spielen zu erleichtern?</strong></p>
<p>Das funktioniert erstaunlich schnell &#8230; auch nach einer Menge Aufträge in den letzten 15 Monaten immer wieder ein kleines Wunder! Es findet immer ein „workshop vor dem workshop“ statt, meist am Abend zuvor. Hier nähern wir uns mit einem Set kleiner Übungen – LEGO nennt das „Challenges“ – dem Ablauf aus Bauen und der-Konstruktion-eine-Bedeutung-geben, also die Aussage den anderen Teilnehmern klar zu machen, an. Ich lerne die Teilnehmer in dieser Phase besser kennen und kann die Bereitschaft, sich einzulassen, sehr gut einschätzen.</p>
<p>Die eigentliche Fragestellung wie „Wie unterstützt das Management Team den Chef?“, „Wie gestalten wir unseren Vertriebsprozess schlanker?“ oder „Wie wollen wir als Business Consultants innerhalb des Konzerns wahrgenommen werden?“ wird erst ab dem Morgen des nächsten Tages bearbeitet. Das wird ein langer, intensiver, aktiver Tag. Oder zwei.</p>
<p><strong>Jetzt geht LEGO® SERIOUS PLAY® auch in die Schulen! (<a href="http://educatorsweb.lego.com/en-US/Seriousplay/default.aspx" target="_blank">Link</a>) In einigen kurzen Sätzen: wie kann LSP die Kinder auch in der Schule unterstützen?</strong></p>
<div id="attachment_1953" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1953" title="2200603563_f1aa00597e_m" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2009/11/2200603563_f1aa00597e_m.jpg" alt="http://www.flickr.com/photos/dunechaser/" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">http://www.flickr.com/photos/dunechaser/</p></div>
<p>Ich finde diese Entwicklung großartig! Wie oft wird Kindern und jungen Erwachsenen in Schule und Studium natürliche Neugierde und Lust an unkonventionellen Lösungen ausgetrieben? LEGO® SERIOUS PLAY® ist hier nur eine von vielen möglichen Anwendungen und Ansätzen, die funktionieren, wenn man nur ein wenig Mut aufbringt.</p>
<p>Wenn ich mir ansehe, was an der <a title="HPI Potsdam" href="http://www.hpi.uni-potsdam.de/d-school" target="_blank">HPI School of Design Thinking</a> möglich ist &#8211; eine interdisziplinäre Zusammenstellung der Lernenden, die intellektuell und emotional anregende Zusammenarbeit möglich macht! Wenn Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen aufeinander treffen und unter einem radikal neu gedachten Rahmen gemeinsam große Themen angehen, bringt das beinahe zwangsläufig sensationelle Ergebnisse. Der Schweizer <a title="brainstore" href="http://www.brainstore.ch" target="_blank">BrainStore</a> arbeitet seit 20 Jahren mit abgefahrenen Methoden, um umsetzbare Ideen für Produkte und Märkte „industriell“ zu produzieren. Mit hohem Tempo und tollen Ergebnissen.</p>
<p>Ich schweife ab: den Hintergrund des Nutzens habe ich mit den drei Arten der Imagination bereits beschrieben. Was bingt’s für Schüler und Lehrer? Neue, aktivierende Lern- und Lehrformen, die wirkliche Interaktion und das Teilen von Wissen möglich machen – indem eine neue Sprache eingeführt wird: LEGO.</p>
<p><strong>Und eine knifflige Frage zum Schluss: Wie verhalten sich aus Deiner Sicht Spiel und Ideenfindung zueinander?</strong></p>
<p>Exakt 1:1. Kleiner Scherz. Richtig gute Ideen kommen nicht durch „Lasst uns morgen mal 50 Minuten brainstormen“ zustande &#8230; da kommt nur derselbe halbherzige Quatsch raus. Im wundervollen Buch „Thinking From Within“ las ich die offizielle Definition von „insane“: immer wieder dasselbe tun, aber plötzlich ein anderes Ergebnis erwarten. Gary Hamel spricht da von „intellectual incest“.</p>
<p>Die alten Methoden bringen nicht die Ergebnisse, die wir in diesen turbulenten Zeiten benötigen. Die alten Helden übrigens auch nicht. Richtig gute Ideen werden spielerisch er„arbeitet“ – das ist richtige Arbeit, aber auch richtiger Spaß. LEGO spricht da von „hard fun“. Die spannende Aufgabe ist es auch künftig, Unternehmen zu überzeugen, wenigstens einen Versuch zu unternehmen. Bilder geglückter Versuche findest du unter <a href="http://bilder.ematinger.com/">http://bilder.ematinger.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2009/teil-2-interviews-ematinger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview über Lego serious play mit Reinhard Ematinger</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2009/interview-uber-lego-serious-play-mit-reinhard-ematinger/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=interview-uber-lego-serious-play-mit-reinhard-ematinger</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2009/interview-uber-lego-serious-play-mit-reinhard-ematinger/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 21:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=1929</guid>
		<description><![CDATA[Wie das Internet so spielt, habe ich auf unterschiedlichen Wegen und twitter Reinhard Ematinger kennen gelernt. Zwei Dinge, die mich fasziniert haben: er nennt sich &#8220;Experte für selberdenken®&#8221; und er berät Unternehmen (u.a.) mit dem Lego serious play-Konzept. (Hier hatte ich schon einmal vor drei-½ Jahren kurz berichtet.) ich hab mit ihm ein ausführliches Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Internet so spielt,<br />
habe ich auf unter<a href="http://kreativregion.wordpress.com/2009/07/15/die-sechste-sendung-auf-einen-kaffee-komplettmitschnitt/">schie</a>dlichen <a href="http://www.facebook.com/ematinger">Wegen</a> und twitter Reinhard Ematinger kennen gelernt. Zwei Dinge, die mich fasziniert haben: er nennt sich &#8220;Experte für selberdenken®&#8221; und er berät Unternehmen (u.a.) mit dem <a href="http://www.seriousplay.com/" target="_blank">Lego serious play</a>-Konzept. (<a href="http://www.geistesblitz.de/2006/lego-serious-play-unentdecktes-land/" target="_blank">Hier</a> hatte ich schon einmal vor drei-½ Jahren kurz berichtet.)</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1934" title="RE Bild" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2009/11/RE-Bild.jpg" alt="RE Bild" width="140" height="155" />ich hab mit ihm ein ausführliches Interview geführt. Im ersten Teil beschreibt er wie es ist, wenn erwachsene Menschen Lego spielen, was selberdenken meint und was die Faszination von Lego serious play ausmacht.</p>
<p><strong>Du beschreibst dich als  &#8220;Experte für selberdenken&#8221; und hast sogar ein ® rechts oben dran geklebt. Was bedeutet selberdenken für Dich?</strong><br />
selberdenken® bedeutet, das in Organisationen vorhandene Wissen und die Erfahrungen der Mitarbeiter sinnvoll zu nutzen und mit einem ungewöhnlichen, radikalen &#8211; und übrigens funktionierenden &#8211; Weg Beziehungen und Abläufe in Organisationen und Teams sichtbar und erlebbar zu machen.</p>
<p><strong>Warum dieser neue Weg?</strong><br />
Weil wir gerade jetzt sehen, dass die gute alte Nummer der tollen Inszenierungen superschlauer jugendlicher Starberater mit schlichten Rezepten für alle Fragen der Gestaltung schlanker Prozesse, Entwicklung verständlicher Strategien und nachhaltiger Geschäftsmodellen  immer weniger hilfreich ist.<br />
<strong>Was bringt&#8217;s?</strong><br />
Neue Einblicke und bereits vorhandene Informationen werden in deutlich kürzeren Zeiträumen miteinander geteilt als es bei klassischen Beratungs- und Moderationsmethoden der Fall ist. Jeder am Tisch hat eine Stimme – nicht nur der Auftraggeber oder der Lauteste. Die für eine Lösung relevanten Informationen und Ideen werden im buchstäblichen Sinn genauso auf den Tisch gebracht wie bisher gut unter dem Teppich versteckte Probleme, offene Fragen und schwierige Themen.<span id="more-1929"></span></p>
<p><strong>Kann man das überhaupt lehren?<br />
</strong>Ja, man kann das lehren – als Bestandteil anderer, ganz unterschiedlicher, Themen und als eigenes Konzept. Ich setze zum Beispiel selberdenken®.strategie bei meiner Vorlesung aus stategischer Unternehmensplanung ein. selberdenken®.kaizen nutze ich, um die Idee schlanker Produktion und pull- und push-Konzepte greifbarer zu machen. LEGO® SERIOUS PLAY® selbst wird im Moment von LEGO Dänemark als Train-the-Trainer-Programm gelehrt.</p>
<p><strong>Wie bist du selbst dazu gekommen, bzw. wie hast du entdeckt, dass man mit LEGO®-Steinen ernsthaft spielen und beraten kann?</strong><br />
Oh, unschuldig: vor etwa 3 Jahren erwähnte das großartige Autorenduo Anja Förster &amp; Peter Kreuz die LEGO® SERIOUS PLAY® &#8211; Methode in einem ihrer Business Backstage Reports. Meine Neugierde trieb mich dann in die Arme des mittlerweile stillgelegten Imagination Labs, das eine Menge flott geschriebener papers zum Hintergrund anbot, und zu LEGO Dänemark.</p>
<div id="attachment_1943" class="wp-caption alignright" style="width: 213px"><a href="http://www.flickr.com/photos/36512168@N00/"><img class="size-full wp-image-1943" title="3155586260_013daaeeef_m" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2009/11/3155586260_013daaeeef_m.jpg" alt="via flickr fe3cruz" width="203" height="135" /></a><p class="wp-caption-text">via flickr fe3cruz </p></div>
<p>Für mich schloß sich plötzlich der Kreis aus meinem nicht unbedingt geradlinigen Weg an Ausbildungen und Jobs: Schulabschluß als Maschinenbau-Ingenieur, Studium in Engineering Managment, Ausbildung in NLP, systemischem Coaching und Gruppendynamik. Dazu kommen Veröffentlichungen, 15 Jahre im IT-Geschäft und über 60 Semester Lehraufträge an mehreren Hochschulen in Deutschland und Österreich zu E-Business, Kommunikation, Kundenbindung und Unternehmensstrategie. Genau dieser Hintergrund war für dieses Konzept (endlich mal) brauchbar – eine Mischung aus Beratungshintergrund, Lehrtätigkeit, praktischer Erfahrung mit „harten“ Themen wie Prozessgestaltung kombiniert mit den „weichen“ Themen paßte perfekt.</p>
<p>Das Wort „entdeckt“ in deiner Frage paßt übrigens auch gut, geplant war das sicher nicht.</p>
<p>LEGO®-Steine zum Verdeutlichen von Zusammenhängen zu verwenden, gerade dann, wenn die Fragestellung vage ist und man bereits alles nutzte, was 2 Dimensionen so hergeben, ist nicht wirklich neu oder weit hergeholt (und funktioniert immer, versprochen). Das mache ich schon länger – möglicherweise habe ich damit nie aufgehört.</p>
<p>Das von LEGO vor mehr als 10 Jahren entwickelte SERIOUS PLAY® &#8211; Konzept geht einige Schritte weiter: es bietet eine erprobte, durchaus streng durchchoreographierte mehrtägige Agenda für die Arbeit an Team-Identitäten, Strategien und Geschäftsmodellen &#8211; und auch zur Arbeit an eher unangenehmen und schwierigen Themen.</p>
<p><strong>Wie wird man LEGO® SERIOUS PLAY® Facilitator?</strong><br />
Indem man sich bei LEGO Dänemark für die Ausbildung bewirbt und die LEGO® SERIOUS PLAY® &#8211; Methode dort lernt. Die Zugangsvoraussetzungen sind unter anderem fundierte Ausbildung und nachgewiesene Erfahrung in systemischem Coaching, in der Beratung und als Trainer. LEGO baut das Partnermodell für die so genannten „Certified LEGO® SERIOUS PLAY® Facilitators“ im Moment um und wird es öffnen. Mehr erfahren wir erst Ende 2009. Ich freue mich darüber, dass LEGO aus dem Ansatz open source macht und damit endlich verbreitet. Mit 3 Jahren Erfahrung damit und vielen workshops in Deutschland, Österreich und Brasilien habe ich keine besonderen Sorgen angesichts neu eintretender Wettbewerber &#8230; der Kuchen ist groß genug, der Bedarf ist enorm.</p>
<p><strong>Kannst du in twitter-Länge (auf 140 Zeichen) die Faszination, die LEGO® SERIOUS PLAY® ausmacht, beschreiben?</strong><br />
Spielerisch lernen und verstehen wir am schnellsten und nachhaltigsten &#8211; das Bild der Realität wird klarer, wenn wir unsere Hände benutzen.</p>
<p><em>Teil 2 des Interviews folgt <span style="text-decoration: line-through;">dann Anfang der nächsten Woche</span>. <a href="http://www.geistesblitz.de/2009/teil-2-interviews-ematinger/" target="_self">hier</a>.<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2009/interview-uber-lego-serious-play-mit-reinhard-ematinger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verliebt = ideenreich?</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2009/verliebt-ideenreich/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=verliebt-ideenreich</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2009/verliebt-ideenreich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 22:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=1901</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Schon verliebt Auto gefahren?  -  Das ist voll gefährlich!&#8221; Diesen merkwürdigen Gedanken soll ich vor ein paar Jahren im Philosophie-Unterricht gesagt haben und bin damit prompt im Jahrbuch zitiert worden. Wofür ist die Liebe nicht schon herangezogen worden: die Liebe als Grundhaltung (in vielen Religionen), die &#8220;platonische Liebe&#8221; (nebenbei: Platon sagte übrigens nicht, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Schon verliebt Auto gefahren?  -  Das ist voll gefährlich!&#8221;</p>
<div id="attachment_1903" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><img class="size-full wp-image-1903" title="handindhand" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2009/10/handindhand.jpg" alt="(pixelo.de)" width="160" height="240" /><p class="wp-caption-text">(pixelo.de)</p></div>
<p>Diesen merkwürdigen Gedanken soll ich vor ein paar Jahren im Philosophie-Unterricht gesagt haben und bin damit prompt im Jahrbuch zitiert worden.</p>
<p>Wofür ist die Liebe nicht schon herangezogen worden: die Liebe als Grundhaltung (in vielen <a title="hier mal: Matthäus-Evangelium" href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=de&amp;bible=EU&amp;ref=Mt22%2C39" target="_blank">Religionen</a>), die &#8220;platonische Liebe&#8221; (nebenbei: Platon sagte übrigens <a href="http://www.gutefrage.net/frage/platonische-liebe-was-ist-das-genau-unverbindlicher-sex">nicht</a>, dass man dabei auf Sex verzichten oder ihn überwinden müsse), die freie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z64X1WH7s3Y">Liebe</a> aus den 60ern, die <a href="http://wind-wolken-sangha.blogspot.com/2009/09/metta.html">Metta</a> (aus dem Buddhismus), die Liebe zu Kindern (die in &#8220;Du bist Deutschland&#8221; so <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PKA1M4yaDmc">wundervoll</a> klang), Erato (die Muse der Liebesdichtung), &#8230;</p>
<h3>und nun also die Liebe &amp; die Kreativität.</h3>
<ul>
<li>Wenn wir so richtig in jemanden &#8220;verballert&#8221; sind &#8211; macht uns das kreativer?</li>
<li> Und was ist mit der Lust, dem Verlangen nach Sex? Macht uns <em>das</em> kreativer?</li>
</ul>
<p><span id="more-1901"></span>Jens <a href="http://home.medewerker.uva.nl/j.a.forster/index.html" target="_blank">Förster</a>, Kai Epstude und Amina Özelsel (die alle ursprünglich in Deutschland lehrten&amp;arbeiteten) von der Universität Amsterdam sind diesen beiden Fragen nachgegangen &amp; zu klaren Antworten gekommen.<br />
Wenn wir verliebt sind, hat das -wie wir wissen- <a title="ruhrbarone" href="http://www.ruhrbarone.de/junkies-of-love/" target="_blank">dramatische</a> Auswirkungen auf unsere <a title="amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3442311845?ie=UTF8&amp;amp;tag=communico-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3442311845" target="_blank">Biochemie</a> und damit auf unser Handeln und vor allem Denken.</p>
<p>Das haben die drei Wissenschaftler in einem Experiment nachgewiesen und gezeigt, dass wir verliebt eher zu langfristigen und ganzheitlichem Denken neigen, was das analytische Denken behindere. Sind wir &#8220;bis über beide Ohren&#8221; verknallt, so ginge es um die gemeinsame kommende Zeit, die Wünsche des anderen, das große Ganze. Kurz: wir sehen die ganze Landschaft und weniger das kleine Detail darin.<br />
Ganz anders ist das, wenn wir an Sex denken. Da geht es dann schon etwas kurzfristiger, gegenwärtiger, handfester, konkreter zu. Da geht es um das &#8220;Hier und Jetzt&#8221;. Das hat natürlich Auswirkungen auf unsere Ideenfindung!<br />
Um diese These zu testen, baten die Wissenschaftler die Probanden u.a. an ein romantisches Date zu denken oder an irgendeine sexuelle Begebenheit. Es zeigte sich, dass das romantische Date weiter in der Zukunft imaginiert wurde.<br />
Jetzt kommt die Wendung: Liberman/<a title="zahlreiche Originalartikel!" href="http://www.psych.nyu.edu/trope/" target="_blank">Trope</a> zeigen (hier ein <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,591920,00.html" target="_blank">Spiegel-Artikel</a>), dass</p>
<blockquote><p>&#8220;je größer der Abstand zu einem Ort oder einem Ereignis ist, desto abstrakter ist das geistige Bild, mit dem das Gehirn arbeitet.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und das bezieht sich nach Förster &amp; Kollegen nicht nur auf Orte oder Personen, sondern auch auf Gegenstände oder andere Fragestellungen! Nach ihrer Ansicht ist dieser globalere Blick dem kreativen Denken förderlich, da er mehr Assoziationen zulasse. Dieser &#8220;Umweg abseits der Denkautobahn&#8221;, dieser andere zweite Blick wird in einigen Kreativitätsmethoden natürlich ganz bewusst genutzt.</p>
<p>(Den Teil für die Empiriker, wie die Wissenschaftler gearbeitet haben, lasse ich aus. Wie die beiden Studien durchgeführt wurden, die die oben stehenden Fragen betreffen, steht zusammengefasst <a title="sci-am" href="http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=does-falling-in-love-make&amp;page=2" target="_blank">hier</a> und im kostenpflichtigen Original <a href="http://psp.sagepub.com/cgi/content/short/35/11/1479">hier</a>.)</p>
<p>Kürzer: wenn wir in großen Zusammenhängen, mit weitem, umfassenden Blick auf etwas denken, wenn wir &#8220;verliebt denken&#8221;, kommen wir leichter auf Ideen.</p>
<p><strong>Was bringt&#8217;s?</strong><br />
Wenn man an Liebe denkt oder an irgendwas, das umfassenderes, globales Denken auslöst, macht uns das kreativer. D.h. weniger in den Details verlieren, sondern einmal das Ganze in den Blick nehmen und vielleicht den Blick mit Absicht noch etwas erweitern, umfassender zu denken, um &#8220;im großen Feld&#8221; auf besondere Inspirationen zu stoßen.<br />
Und wenn der Gedanke eben Liebe ist, dann soll es mir auch Recht sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2009/verliebt-ideenreich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Martin Luther King übers Problemlösen</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2009/martin-luther-king-ubers-problemlosen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=martin-luther-king-ubers-problemlosen</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2009/martin-luther-king-ubers-problemlosen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 20:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=1898</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott sich darum kümmert.&#8221; (Martin Luther King, Prediger &#38; Bürgerrechtler)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<blockquote><p>&#8220;Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott sich darum kümmert.&#8221;<br />
(<em>Martin Luther King, Prediger &amp; Bürgerrechtler</em>)</p></blockquote>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2009/martin-luther-king-ubers-problemlosen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>David Byrne über Kritik im kreativen Prozess</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2009/david-byrne-kritik-im-kreativen-prozess/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=david-byrne-kritik-im-kreativen-prozess</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2009/david-byrne-kritik-im-kreativen-prozess/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=1895</guid>
		<description><![CDATA[While taking criticism on board can be constructive, it can also be detrimental (schädlich) to the creative process if it’s considered while that process is still under way. It undermines one’s enthusiasm and will — which is OK, beneficial even, but only after a tour (for example) is over. (David Byrne, Musiker, u.a. Talking Heads [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>While taking criticism on board can be constructive, it can also be <em>detrimental</em> (schädlich) to the creative process if it’s considered while that process is still under way. It undermines one’s enthusiasm and will — which is OK, beneficial even, but only after a tour (for example) is over.<br />
<em>(David <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Byrne_%28Musiker%29" target="_blank">Byrne</a>, Musiker, u.a. Talking Heads in seinem <a href="http://journal.davidbyrne.com/2009/03/030209-nyc.html" target="_blank">Blog</a>)</em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2009/david-byrne-kritik-im-kreativen-prozess/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie gutes Wetter und Brötchen zusammenhängen</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2009/gutes-wetter-und-broetchen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=gutes-wetter-und-broetchen</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2009/gutes-wetter-und-broetchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 19:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=1885</guid>
		<description><![CDATA[Dem Bäcker ist es nicht egal, ob morgen die Sonne scheint! Denn der Bäcker möchte seine Produktion möglichst genau am Vortag planen: Er möchte nicht zu wenig Backwaren produzieren (um die Kunden am Abend nicht zu verägern), aber er möchte auch nicht zuviele Brote, Kuchen &#38; Bötchen produzieren, so dass er ggf. am Ende des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Bäcker ist es nicht egal, ob morgen die Sonne scheint!</p>
<p>Denn der Bäcker möchte<img class="size-medium wp-image-1886 alignright" title="brot" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2009/10/brot-300x201.jpg" mce_src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2009/10/brot-300x201.jpg" alt="brot" height="123" width="184"> seine Produktion möglichst genau am Vortag planen: Er möchte nicht zu wenig Backwaren produzieren (um die Kunden am Abend nicht zu verägern), aber er möchte auch nicht zuviele Brote, Kuchen &amp; Bötchen produzieren, so dass er ggf. am Ende des Tages etwas wegwerfen muss.</p>
<p>Dabei spielt seine <i>Erfahrung</i> eine große Rolle, aber auch: der Wochentag, Ferien, mögliche Veranstaltungen in der Nähe und ganz entscheidend das <i>Wetter</i>. Je besser das Wetter, umso mehr Kuchen. Oder wenn es z.B. am Sonntag Morgen sonnig ist, werden sich mehr Menschen auf den Weg machen, um Brötchen zu holen.<br />
Das Kieler Unternehmen <a href="http://www.analytix.de/unternehmen.html" mce_href="http://www.analytix.de/unternehmen.html" target="_blank">analytix</a> bietet umfangreiche Datenanalysen an und im gleichen Kieler <a title="kitz kiel" href="http://www.kitz-kiel.de/kitz.html" mce_href="http://www.kitz-kiel.de/kitz.html" target="_blank">Gebäude</a> sitzt Meeno <a href="http://www.wetterwelt.de/" mce_href="http://www.wetterwelt.de/" target="_blank">Schrader</a>, Kiels bekanntester &#8220;Wetterfrosch&#8221;. Bezeichnenderweise bei einem gemeinsamen Frühstück kam analytix-Gründer Alex Christensen und Meeno Schrader auf die Idee, ihr Wissen zusammen zu werfen und <a href="http://www.meteolytix.com/start/start.php" mce_href="http://www.meteolytix.com/start/start.php" target="_blank">meteolytix</a> zu gründen, um dem Kunden eine möglichst genaue Antwort auf eine Frage zu geben:</p>
<blockquote><p>Wie beeinflusst das Wetter das Kaufverhalten meiner Kunden?</p>
</blockquote>
<p>Mittlerweile gibt es zwei Kieler (Groß-)Bäckereien, die diese Datenanalysen erfolgreich nutzen, um die Zahl der zurückgelieferten Brote &amp; Brötchen zu reduzieren.<br />
Aus meiner Sicht eine einfache und unglaublich wirksame Idee, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen: Regionalisierte Wettervorhersagen mit wirtschaftlichen Vorhersagen (mathematisch möglichst präzise) zu kombinieren.<br />Meteolytix will nun in weitere Branchen hineinwachsen und ihr Angebot ausweiten. Z.B. wetterabhängige Onlinewerbung, Personaleinsatzplanung (z.B für Friseure!), Getränkefachmärkte &#8211; die Liste möglicher Unternehmen, die von einer guten Wettervorhersage mit aufs Unternehmen angepassten Prognosen profitieren können ist lang.<br />Eine Idee aus Kiel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2009/gutes-wetter-und-broetchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>10 hoch 100 Ideen bei Google (Abstimmung)</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2009/10-hoch-100-ideen-bei-google-abstimmung/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=10-hoch-100-ideen-bei-google-abstimmung</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2009/10-hoch-100-ideen-bei-google-abstimmung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 20:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen präsentieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=1867</guid>
		<description><![CDATA[Im letzten Herbst habe ich hier über Google 10100-Projekt geschrieben. Warum geht&#8217;s? Zum 10. Geburtstag von Google machte der Datensammler und -sortierer der Welt ein Geschenk im Wert von 10 Millionen US-$. Gesucht sind (bis zu) 5 Ideen, die möglichst vielen Menschen helfen und die Welt verändern. Eine Jury wird aus diesem Bewerbungsansturm zunächst 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Herbst habe ich <a href="http://www.geistesblitz.de/2008/googles-googol-ideen/" target="_blank">hier</a> über Google 10<sup>100</sup>-Projekt geschrieben.</p>
<p><strong>Warum geht&#8217;s?</strong><br />
Zum 10. Geburtstag von Google machte der Datensammler und -sortierer der Welt ein Geschenk im Wert von 10 Millionen US-$. Gesucht sind (bis zu) 5 Ideen, die möglichst vielen Menschen helfen und die Welt verändern. Eine Jury wird aus diesem Bewerbungsansturm zunächst 100 Ideen auswählen, die öffentlich präsentiert und dann bewertet werden. Mittlerweile wurden 150.000 (ca.10<sup>5,2</sup>) eingereichte Ideen gesichtet und 16 blieben übrig.<br />
Die Liste aller Ideen kann man <a href="http://www.project10tothe100.com/intl/DE/vote.html" target="_blank">hier</a> sehen und vor allem: <a href="http://www.project10tothe100.com/intl/DE/vote.html" target="_blank">ABSTIMMEN</a>, welche Idee umgesetzt werden soll.<span id="more-1867"></span></p>
<p><strong>Ein Film dazu?</strong> 
<object	type="application/x-shockwave-flash"
			data="http://www.youtube.com/v/tlXRp-0kyqQ?fs=1"
			width="425"
			height="344">
	<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tlXRp-0kyqQ?fs=1" />
	<param name="allowFullScreen" value="true" />
</object>
<p><strong>In welchen Kategorien gibt es Ideen?</strong></p>
<ul>
<li><strong>Gemeinschaft:</strong> Wie können wir die Verbindungen zwischen Menschen stärken, Communities aufbauen &amp; einzigartige Kulturen schützen?</li>
<li><strong>Chancen:</strong> Wie können wir Menschen dabei unterstützen, ihre Familien und sich selbst besser zu versorgen?</li>
<li><strong>Energie:</strong> Wie können wir weltweit Schritte in Richtung sicherer, umweltfreundlicher und preisgünstiger Energie einleiten?</li>
<li><strong>Umwelt:</strong> Wie können wir ein globales Ökosystem fördern, das umweltfreundlicher und nachhaltiger ist?</li>
<li><strong>Gesundheit:</strong> Wie können wir Menschen helfen, länger und gesünder zu leben?</li>
<li><strong>Bildung:</strong> Wie können wir für mehr Menschen leichter Zugang zu besserer Bildung ermöglichen?</li>
<li><strong>Schutz:</strong> Wie können wir dazu beitragen, dass alle Menschen einen sicheren Platz zum Leben haben?</li>
<li><strong>Alles andere:</strong> Manchmal passen die besten Ideen in keine Kategorie.</li>
</ul>
<p><strong> Nach welchen Kriterien wurden die Ideen ausgewählt?</strong></p>
<ul>
<li>Reichweite: Auf wie viele Menschen würde sich die Idee auswirken?</li>
<li>Schwere: Wie stark sind die Menschen betroffen? Wie dringend wird die Hilfe benötigt?</li>
<li>Umsetzbarkeit: Kann die Idee innerhalb von ein bis zwei Jahren verwirklicht werden?</li>
<li>Effizienz: Wie einfach und wie kostendeckend ist die Idee?</li>
<li>Nachhaltigkeit: Wie lange werden die Auswirkungen der Idee andauern?</li>
</ul>
<div id="attachment_1870" class="wp-caption alignleft" style="width: 101px"><a href="http://www.project10tothe100.com/intl/DE/vote.html"><img class="size-full wp-image-1870  " title="ideaafr" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2009/09/ideaafr.jpg" alt="ideaafr" width="91" height="74" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Google</p></div>
<p><strong>Was ist mein Favorit?</strong><br />
ich kann mich schwer entscheiden. Etwas enttäuscht bin von den Ideen, die &#8220;Communities&#8221; gründen lassen wollen, um Daten zu sammeln. Geklickt habe ich dann doch bei der Bildung.</p>
<p>Über sehr viele Fragen zum Projekt gibt es <a href="http://www.project10tothe100.com/intl/DE/faq.html" target="_blank">hier</a> eine FAQ. Lesenswert!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2009/10-hoch-100-ideen-bei-google-abstimmung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das ist die richtige Zeit</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2009/das-ist-richtige-zeit/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=das-ist-richtige-zeit</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2009/das-ist-richtige-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 21:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen präsentieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=1829</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal komme ich zu früh. und manchmal komme ich zu spät. Und manchmal komme ich mit meiner Idee genau richtig. Meine These: es gibt Zeiten, in denen Ideen besonders gut aufgenommen werden. In diesen Zeiten kann es auch zu parallelen Entdeckungen kommen. Das heißt, es gibt Ideen, die einfach reif sind, für die die Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal komme ich zu früh.<br />
und manchmal komme ich zu spät.</p>
<p>Und manchmal komme ich mit meiner Idee genau richtig.</p>
<p>Meine These: <em>es gibt Zeiten, in denen Ideen besonders gut aufgenommen werden.</em> In diesen Zeiten kann es auch zu parallelen Entdeckungen kommen. Das heißt, es gibt Ideen, die einfach reif sind, für die die Zeit gekommen ist. Da spielt es auch keine Rolle, <em>wer</em> sie gerade entdeckt. Diese Ideen mussten ans Licht kommen, diese Ideen mussten in die Welt.</p>
<p>3 Fälle: richtige Zeit, zu früh &amp; zu spät&#8230;<span id="more-1829"></span></p>
<h3>Fall 1: zur rechten Zeit, gleichzeitig</h3>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1833" title="steigung" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2009/09/steigung-150x150.jpg" alt="steigung" width="125" height="125" />Die Ininitesimalrechnung (die Mathematiker unter uns nicken wohlwollend, die Nichtmathematiker können <a title="Infini-dings-rechnung. Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Infinitesimalrechnung" target="_blank">hier</a> nachlesen oder sich einfach &#8220;ein besonders schönes Gebiet der Mathematik&#8221; merken) &#8211; die Infinitesimalrechnung wurde vom britischen Physiker Isaac Newton und vom deutschen Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz in etwa zur gleichen Zeit (um 1770) entwickelt.<br />
Zwischen beiden entwickelte sich ein herzlicher und leidenschaftlich geführter <a href="http://www.amazon.de/gp/product/184344030X?ie=UTF8&amp;tag=communico-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=184344030X">Streit</a> in Briefform.<br />
Oder aber die Entdeckung des <a title="Sauerstoff - kann man mal gebrauchen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sauerstoff" target="_blank">Sauerstoffs</a>: Carl Wilhelm Scheele und Joseph Priestley arbeiteten beide -in Schweden und in England- unabhängig voneinander und bereiteten das vor, was Lavoisier später als eigenständiges Element <em>Oygenium</em> (Sauerstoff) benennen konnte.<br />
Große Idee kommen zur richtigen Zeit. Der iPod und iTunes zum Beispiel kamen zur rechten Zeit. Sie trafen auf die technischen Möglichkeiten, gepaart mit einer sich wieder erstarkenden Marke und dem Internet.</p>
<h3>Fall 2: zu früh</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1860" title="97px-Selbstportrait_Leonardo_da_Vincis" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2009/09/97px-Selbstportrait_Leonardo_da_Vincis.jpg" alt="97px-Selbstportrait_Leonardo_da_Vincis" width="97" height="149" />Es gibt Menschen, die ihrer Zeit voraus sind und die Ideen entwickeln, die noch nicht umgesetzt werden können.<br />
Berühmstestes Beispiel: Leonardo da Vinci. <a href="http://lrh10.fh-bielefeld.de/Projekte/Leonardo/start/modelle.htm" target="_blank">Diese Seite</a> der FH Bielefeld listet technische Erfindungen da Vincis auf, die zeigt, dass vieles erst Jahre und Jahrhunderte später umgesetzt werden konnte.<br />
Diejenigen, die wie Leonardo da Vinci &#8220;zu früh&#8221; kommen, werden oft genug als Spinner abgetan. Ihre Idee erscheint verquer, dumm, töricht und undenkbar.<br />
Wenn ich einen Spinner sehe oder höre, versuche ich (trotz scheinbar verquasten Zeugs) mind. einmal hinzuhören. Könnte am Kern der Idee etwas dran sein, ist es wirklich unmöglich?<br />
Darüber hinaus kann &#8220;zu früh&#8221; auch &#8220;noch nicht fertig&#8221; bedeuten, mit z.T. fatalen Folgen: Die Flugzeugfirma De Havilland baute als erste Düsenflugzeuge. Da allerdings die ersten Testflugzeuge dramatisch abstürzten erhielt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/De_Havilland_Aircraft_Company" target="_self">De Havilland</a> Flugverbot. Die Lorbeeren und das Geld heimsten andere ein. wenige Jahre später war Boing auf dem Markt und verdrängte De Havilland.<br />
Oder Amazon: Jeff Bezos verkaufte und packte Bücher aus einem Garagenladen mit unterdurchschnittlichem Erfolg. (Erst durch die unglaubliche weltweite Steigerung der Internet-Nutzerzahlen seit 1994/95 konnte er seine Idee eines einfachen, schnellen Buchversands realisieren.)</p>
<h3>Fall 3: zu spät</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1863" title="5nach12" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2009/09/5nach12.jpg" alt="5nach12" width="110" height="96" />Es gibt nichts Schlimmeres, als mit der Idee zu warten, sie geheim zu halten, sie weiter und weiter zu verbessern und dann festzustellen, dass jemand anderes mit einer ähnlichen oder der gleichen Idee auf den Markt tritt.<br />
Frustrierend, schockierend, demotivierend. Bitter aber wahr: jemand hatte früher den Mut, aus der Deckung zu kommen, um die Idee umzusetzen.<br />
Die Konkurrenten haben sich mit dem Produkt im Feld etabliert, für Spätere bleibt nur die Möglichkeit, gefrustet bei sinkenden Preisen auf fahrende Züge aufzuspringen.<br />
Der versuchte Videostandard <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Video_2000" target="_blank">Video2000</a> zum Beispiel (die mittelalten Leser unter uns werden sich erinnern) war eine europäische Antwort auf das japanische (von JVC/Panasonic) entwickelte VHS-System. Übereilt eingeführt und doch zu spät. video2000 konnte sich im Gegensatz zu VHS nie durchsetzen. VHS musste wenig verändert werden, video2000-Geräte waren fehlerhaft. Man war zu spät dran und 1986 (also noch einige Jahre vor 2000) wurde die Produktion eingestellt.</p>
<p>Aber wie weiß man, als offene Frage, wann die richtige Zeit ist?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2009/das-ist-richtige-zeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sie haben die Wahl</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2009/sie-haben-die-wahl/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=sie-haben-die-wahl</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2009/sie-haben-die-wahl/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 15:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=1838</guid>
		<description><![CDATA[Sie haben die Wahl. Das neue Zeitalter präsentiert sich chancenreich glitzernd, aber Fußlahmen und geistig Unbeweglichen begegnet es gleichermaßen unfreundlich. (Daniel Pink, Unsere kreative Zukunft) &#8230; &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img class="alignleft size-full wp-image-1839" title="stuetze" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2009/09/stuetze.jpg" alt="stuetze" width="19" height="126" />Sie haben die Wahl.<br />
Das neue Zeitalter präsentiert sich chancenreich glitzernd, aber Fußlahmen und geistig Unbeweglichen begegnet es gleichermaßen unfreundlich.<br />
(Daniel Pink, <a title="Unsere kreative Zukunft" href="http://www.amazon.de/gp/product/3570500977?ie=UTF8&amp;tag=communico-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3570500977" target="_blank">Unsere kreative Zukunft</a>)</p></blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2009/sie-haben-die-wahl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Denktemperatur</title>
		<link>http://www.geistesblitz.de/2009/denktemperatur/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=denktemperatur</link>
		<comments>http://www.geistesblitz.de/2009/denktemperatur/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 16:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen finden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geistesblitz.de/?p=1815</guid>
		<description><![CDATA[Wie warm oder wie kalt muss es sein, um gut und kreativ denken zu können? Die Denkträgheit bei dieser sommerlichen Hitze erinnert daran, sich einmal Gedanken über eine gute Arbeitstemperatur zu machen. Fenster auf, Fenster zu? Ventilator an oder gleich die Klimaanlage auf Arktische Kälte stellen? Offiziell und empfohlen Es gibt eine Verordnung, die ziemlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie warm oder wie kalt muss es sein,<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1822" title="vent" src="http://www.geistesblitz.de/wp-content/uploads/2009/08/vent.jpg" alt="vent" width="240" height="180" />um gut und kreativ denken zu können? Die Denkträgheit bei dieser sommerlichen Hitze erinnert daran, sich einmal Gedanken über eine gute Arbeitstemperatur zu machen.<br />
Fenster auf, Fenster zu? Ventilator an oder gleich die Klimaanlage auf <em>Arktische Kälte</em> stellen?</p>
<h3>Offiziell und empfohlen</h3>
<p>Es gibt eine Verordnung, die ziemlich vieles rund um den Arbeitsplatz regelt: die <a title="PDF: arbstättv" href="http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/arbst_ttv_2004/gesamt.pdf" target="_blank">Verordnung über Arbeitsstätten </a> (Arbeitsstättenverordnung &#8211; ArbStättV), die die Bundesregierung und das Arbeitsministerium verfasst hat. Die Verordnung hat sich über die Jahre <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsst%C3%A4ttenverordnung_%28Deutschland%29">gewandelt</a>. In der <a href="http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/arbst_ttv_2004/gesamt.pdf">aktuellen</a> Fassung heißt es im Anhang der Verordnung, dass eine &#8220;eine gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur&#8221; bestehen müsse &#8211; ohne konkret zu sagen, was das denn bedeutet. In den zugehörigen <a href="http://www.gewerbeaufsicht.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/16486/" target="_blank">Richtlinien</a> wird ausgeführt (es bleibt nichts ungeregelt), dass für überwiegend im Sitzen ausgeübte Tätigkeiten mit leichter bis mittlerer Arbeitsschwere min. 19-20°C herrschen sollten. (&#8220;Schwere Arbeitsschwere&#8221; im Sitzen gibt es laut diesen Richtlinien nicht&#8230;) Die Lufttemperatur in Arbeitsräumen soll zudem 26 °C nicht überschreiten.<br />
Die AOK Krankenkasse <a href="http://www.aok.de/bund/tools/fitimbuero/rg_erg_ueberblick.php" target="_blank">empfiehlt</a> 22°, die meisten anderen Seiten ebenfalls 21° bis 23°.<span id="more-1815"></span></p>
<h3>Gefühlt</h3>
<p>Fragste drei Leute, kriegste hierzu vier Antworten.<br />
Glücklich ist der, der sich seinen Raum und seine Raumtemperatur aussuchen kann. Nicht jeder ist frei, seinen Arbeitsplatz selbst zu bestimmen.<br />
Für&#8217;s Abitur hab ich z.B. im Keller meiner Eltern arbeiten können. Es war ein unglaublich heißer Sommer und lernen im kühlen Keller war die Rettung meiner Abschlussnote. In der Uni-Zeit war die Raumauswahl kleiner. Ich mag seitdem Räume, die ein kleines bisschen zu kalt sind, frische Luft haben und ich lieber einen Pulli anziehe, als die Temperatur künstlich zu erhöhen.</p>
<h3>Nachgefragt</h3>
<p><script src="http://static.polldaddy.com/p/1892756.js" type="text/javascript"></script><noscript>&lt;br /&gt; &lt;a href=&#8221;http://answers.polldaddy.com/poll/1892756/&#8221; mce_href=&#8221;http://answers.polldaddy.com/poll/1892756/&#8221;&gt;Welche Temperatur ist gut, um kreativ zu arbeiten?&lt;/a&gt;&lt;span style=&#8221;font-size:9px;&#8221; mce_style=&#8221;font-size:9px;&#8221;&gt;(&lt;a href=&#8221;http://answers.polldaddy.com&#8221; mce_href=&#8221;http://answers.polldaddy.com&#8221;&gt;opinion&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; </noscript></p>
<p>foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/eworm/128977814/">eworm</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geistesblitz.de/2009/denktemperatur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
