Diese Geschichte ist alt.
Sie ist viele Male erzählt – und man könnte sagen “ausgelutscht”. Seit dem 17. Jahrhundert wird das Märchen vom Rotkäppchen Kindern vorgelesen. Immer wieder geht das Mädchen mit der roten Kappe durch den Wald, der böse Wolf lungert herum und die Großmutter muss kurzfristig dran glauben, ehe die Rettung in Gestalt des Jägers naht.
Jedes Kind kennt das, jeder Erwachsene kennt das.
Wie kann es jetzt noch eine neue Fassung geben? Wie ließe sich der Stoff, von dem es sogar eine Bugs Bunny-Version gibt, neu darstellen?
In Pauls (wunderbarer) Idea-Sandbox bin ich auf eine grandiose Version von Tomas Nilsson (das klingt nicht nur nach einem Schweden, das ist auch einer) gestoßen, die den Betrachter in drei Minuten visuell kurzfristig überherausfordert.
Und wenn man diese 350 Jahre alte Geschichte von Rotkäppchen neu und anders erzählen kann… ja dann kann doch wohl jede Geschichte eines Produkts des 21. Jahrhunderts inspirierend neu erzählen. Oder?
[...] Blog Geistesblitz hat eine sehr geile Neuintergretation von “Rotkäppchen und der Wolf” [...]