Dies Buch lese ich gerade in Windeseile durch. Kathrin Passig & Sascha Lobo: Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin. Noch weiß ich nicht recht, wie ich mich dazu äußern soll. Begeistert oder doch eher ablehnend. Im Buch geht es um “Prokrastination” oder verständlicher: ein “sehr häufiges Aufschieben von notwendigen Tätigkeiten”.
Bis dahin gibt es als Appetitanreger den Anfang des Buchs als höchst amüsantes und graphisch sehr gut gestaltetes (Werbe-)Video. Wie Gott die Erde schuf, obwohl er in der ersten Woche reichlich getrödelt hat:
Passig/Lobo: Dinge geregelt kriegen
17. Oktober 2008 » 5 Kommentar(e)
Gibt es eigentlich Konzept-Literatur? Habe schon seit einiger Zeit den Eindruck, dass die Jungs und Mädels von ZIA zwar keine (Trend-)Werke schreiben (können), sich aber dann geschickt an Trends hängen – oder einen Gegentrend postulieren.
hm. es ist das erste Buch, das ich von der ZIA bzw. Kathrin Passig lese. Sonst noch nichts. (hast du “wir nennen es Arbeit” gelesen?)
Hm, ja, ich denke, dass ich es gelesen habe. Nicht gerade ein gutes Zeichen, dass ich mich nicht mehr genau erinnern kann
Ist in meiner Erinnerung in einer Reihe mit Douglas Couplands ‘Generation X’: Wenig Handfestes oder Neues.
Prokrastination könnte auch auch andere Gründe haben, z.B. die im Parkinsonschen Gesetz formulierten: http://de.wikipedia.org/wiki/Parkinsons_Gesetz
@Macsearch: Danke für den Tipp!
“The matters most debated in a deliberative body tend to be the minor ones where everybody understands the issues.”
That reminds me of something.