Zurecht (zu Recht?) weist der Fontblog auf die schicken Obama-Plakate hin, wenngleich sich eine sehr lebhafte Diskussion über die Gestaltung in den Kommentaren entwickelt.
Die Erwartungen an die Rede sind europaweit groß und ich bin mächtig gespannt, auf welche griffige Kurz-Formel Barack Obama seine Außenpolitik heute reduzieren wird.
Während es in den USA der Slogan “Change we can believe in” ist, dürfte er heute (so mein Tipp) etwas ähnliches wie Reagans “Tear this wall down” entwickeln. Ein einfacheres Kennedy-Bekenntnis “ich bin ein Berliner” dürfte hingegen (trotz der Anspielungen, die seinerzeit darin steckten!) nicht ausreichend, um in Erinnerung zu bleiben. Im Heiteres Begriff-Raten: im Slogan kommen die Worte “together”, “peaceful”, “poverty” und “environment” vor.
update: welt.de hat gelauscht, wie die Rede entwickelt wurde.
Obama in Berlin
24. Juli 2008 » 2 Kommentar(e)
Barack Obama oder Freigeist Music Festival?…
Der von den Medien gehypte US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama wird heute in Berlin auf einer privaten Veranstaltung an der Siegessäule eine Rede halten. Transparente oder Plakate, auf denen die Zuhörer ihre eige…
Die Veranstaltung war an und für sich gar nicht mal so schlecht. Aber das Plakat sieht irgendwie nach Nivea Werbung aus